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Matilde 01
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Ich kotzte ins Waschbecken. Es dauerte bis ich mich beruhigt hatte. Ich wankte in meine Wohnküche. Wasser. Ich kippte eine Flasche Mineralwasser runter. Mein Schädel pochte noch. Auf dem Küchentresen lag mein Galaxy. Ohne die graue Schutzhülle.Oh nein. Meine Finger zitterten, ich klickte das Handy an. Keine Tastensperre hielt mich auf. Ich fühlte meine Tränen laufen. Ich hatte vier neue Nachrichten. Drei Dateien. Bilder. Eins: Ich hier in der Küche. Ein schwarzes Kleid, geschminkt, sexy. Ich hing zwar etwas durch auf dem Metallstuhl, aber der Grund dafür könnte auf dem Tisch stehen und liegen. Zwei Wodkaflaschen, eine Champagnerpulle, zwei Gläser, zwei Shots. Je auf einem waren Lippenstiftränder. Rot. Wie der auf meinen Lippen. Aber leider lag da auch ein Plastikheftchen mit weißem Pulver, und ein gefalteter hundert Euro Schein.Scheiße! Alles war zu deutlich zu erkennen. Ich wischte mir Tränen weg, verschmierte den Kajal noch mehr. Das zweite Bild. Schlimmer.Viel Schlimmer. Ich auf dem Bett. Kein Kleid mehr, nur die Strümpfe. Ein Typ zwischen meinen Beinen. Eindeutig das fette Schwein. Eindeutig was er tat. Dann Bild drei. Ich. Mein Gesicht. Geschlossene Augen, halb geöffneter Mund. Ein fetter Schwanz davor, und überall Sperma. Facial. Ich schrie fast vor Wut, und Ekel. Heulte aber. Dann die Textnachricht:Das alles und noch viel mehr... auf einer Fotoserie. Für die ganze Familie... Ich schaffte es ins Bad. Immerhin... * Unter der langen heißen Dusche hatte ...
... ich mich angefasst. Aber nein, meine Schamlippen waren nicht gereizt, brannten nicht. Keine Penetration. Wenigstens etwas. Ich wusch meine Haare dafür um so länger. Putzte mir die Zähne bis das Zahnfleisch blutig war. Ich hatte aufgehört zu heulen. Dafür fing ich an zu denken. Das Dreckschwein hatte mich betäubt.Tranquilizer, neue Rezeptur... Meine Gehirnzellen nahmen langsam wieder an meinem Dasein teil. Dann muss er mich hochgebracht haben. Mit dem Fahrstuhl. Meine Schlüssel hatte er ja, waren in meiner Tasche. Dann muss er hier in der Wohnung alles so hergerichtet haben. Den Tisch mit den Flaschen und Gläsern. Das Tütchen, der Hunderter. Alles perfekt, sogar mit Lippenstift. Mich hatte er genauso hergerichtet. Kleid, Strümpfe, Schminke, Schmuck. Perfekt. Dann der Rest. Er auf mir, zwischen weit gespreizten Beinen. Dann das Facial. Alles viel zu deutlich. Und viel zu vielich. Schon Alkohol und Koks... würde der Sippe van Rooi reichen. Das war meine große Sünde. Ich war clean. Kein harter Alkohol, kein Koks, keine Pillen. Das Bild wäre ein Schlag ins Gesicht. Dann alles andere. Sex. Eskapaden. So wie früher. Alles um die Familie zu blamieren. Den guten Namen in den Dreck ziehen. Mein Großvater, der Patriarch Hans van Rooi hatte mir diese Chance hier gegeben. Unter der einzigen scheiß Bedingung. Kein Rückfall. Keine Öffentlichkeit. Denn wenn doch... das war es dann. Kein Cent mehr. Alles würde mir entzogen werden. Kein Treuhandfond mehr. Keine teure Wohnung, kein ...