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Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Sie war einfach nur eine billige Fickschlampe, ein wirklich perverses Stück. Während sie sich im Geiste selber heftig erniedrigte rieb sie wieder kräftig ihren Kitzler. Der Po brannte wie Feuer, der Schwanz wuchs in ihrem Mund wieder zur vollen Größe an. Dann riss er seinen Schwanz grob aus ihrem Mund, Tanja japste, er riss ihre Hand weg vom Kitzler, ehe sie genau realisieren konnte was da geschah stieß er seinen harten Schwanz brutal mit aller Wucht in ihre Möse. Sie schrie auf, rang nach Luft, während der nächste Orgasmus über sie hinweg rollte stieß Jonas wie eine Dampframme immer wieder hart in sie. Tanja schien wahnsinnig zu werden, in ihrem Kopf kreisten die wildesten Beschimpfungen, nur unterbrochen von den Wellen der Orgasmen. Als sie kurz davor war die Besinnung zu verlieren ließ es plötzlich nach, noch ein gewaltiger Stoß der ihren Muttermund öffnete, sie in den letzten Orgasmus trieb und Jonas lag still auf ihr. Heftig atmend und schnaufend lagen sie nun auf dem Bett. Jonas lag auf dem Rücken und Tanja kuschelte sich an ihn, dann schliefen beide ein. Als sie eine knappe Stunde später beide fast zeitgleich erwachten stand Jonas auf und holte was zutrinken aus der Küche. Tanja schnappte ihr Handtuch und schleppte sich förmlich auf den Balkon. Nun saßen sie da, beide erschöpft. Tanja rauchte und Jonas trank Cola. Er hielt ihr sein Glas hin was sie dankend annahm. „Wo ist das Handy?" fragte sie nun. Jonas stand auf und ging hinein. Er fand es auf dem Boden vor ...
... der Couch. Sie sah ihn nur fragend an. Er schaute auf das Display. Den Ton hatte er abgestellt. „Das Ende fehlt" stellte er knapp fest. „Aber das müsste auch so reichen". Er legte es beiseite, sah zu seiner Mutter. Ihre schweren Brüste senkten sich immer noch heftig auf und ab. „Meinst Du, Du kannst schon wieder fahren?" fragte sie ihn. Er lächelte. „Wenn Du mir versprichst noch da zu sein wenn ich wieder komme fahre ich gleich los". Silke lachte. „Wo sollte denn Deine alte Mutter sonst sein, außer zuhause und auf ihren Sohn zu warten". Beide lachten. Jonas stand auf und zog sich schnell was über. Er schickte Bremer noch eine Nachricht dass er jetzt kommen würde. Er verabschiedete sich mit einem Kuss von seiner Mutter und machte sich auf den Weg. Silke saß nun allein auf dem Balkon und versuchte zu verstehen was da eben geschehen war. Auch wenn der Erzeuger von Jonas ein guter Liebhaber gewesen war, aber sowas hatte sie noch nie erlebt. Hatte sie den gestrigen Tag schon für die Krönung gehalten, so war der heutige einfach unbeschreiblich. Noch nie hatte sie eine solche Lust empfunden. Sie trank aus Jonas seinem Glas. Was war da passiert, was machte der Junge mit ihr, wohin sollte das führen, wie sollte es weitergehen. Ihr Verstand schrie laut und deutlich in ihrem Kopf. Du musst das Beenden, jetzt und sofort, das wird kein gutes Ende nehmen. Während das Teufelchen auf ihrer Schulter nur rief, lass Dir den Verstand aus der Birne ficken, von diesem Prachtjungen, genieß ...