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Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... es und gib Dich hin. Silke fand kein Ergebnis. Oder doch, sie hatte einen Entschluss gefasst. Sie konnte es nicht entscheiden. Also lud sie einfach die Entscheidung und die Verantwortung auf Jonas ab. Wenn er es wollte, soll er sie haben. Wenn er es will kann er sie vögeln, ja dann würde sie sich von ihm Ficken lassen, wann und wo auch immer er es wollte. Dann hätte sie es nicht mehr in der Hand. Soll er es entscheiden. Mit diesen Gedanken ging sie ins Badezimmer, fühlte wie ihre Möse schon wieder anfing zu pochen bei den Gedanken. Aber jetzt musste sie sich erstmal die Zähne putzen, wollte sie doch den unangenehmen Geschmack im Mund loswerden. Als Jonas zurück kam hatte sie schon geduscht und was zu Essen vorbereitet. Er legte grinsend nur den Batzen Scheine auf den Tisch. „Ich geh dann auch mal Duschen", sagte er und verschwand im Bad. Tanja nahm das Geld, ohne Nachzuzählen legte sie es in die Haushaltskasse. Dann saßen sie zusammen und aßen etwas. Schmiedeten Pläne über die bevorstehende Urlaubsreise. Schauten im Handy nach Reisezielen. Es war ein wundervoller Nachmittag, und Tanja war so glücklich wie seit langer Zeit nicht mehr. Dann wechselte Jonas abrupt das Thema, sah seine Mutter ernst an. „Wie denkst Du, wie soll es jetzt weiter gehen" fragte er wie aus heiterem Himmel, Tanja schwieg, atmete nochmal tief durch. „Ich habe Dir doch gesagt das es keine Zukunft hat. Es war ein wundervolles Erlebnis für mich, und ich möchte es auch niemals missen, und ich ...
... bereue gar nichts. Du bist der tollste Sohn den eine Mutter sich wünschen kann, aber es ist nicht möglich, ich bin Deine Mutter." Sie sah ihn schweigend an. Sah das eine Träne seine Wange herab kullerte. „Bitte Jonas, mach es mir doch nicht so schwer". Sie streichelte sanft seinen Haarschopf. Er sah zu ihr, lächelte tapfer. „Ja Mom, ich hab es verstanden, es gefällt mir nicht aber ich verstehe es". „Danke mein Großer" sagte sie erleichtert. „Aber eine Frage habe ich noch?" „Was denn?". Du hattest gesagt nach diesem Wochenende muss Schluss damit sein, das war doch richtig?". „Ja genau, das habe ich gesagt, und auch wenn es mir schwerfällt ist es das Richtige". Er stand nun auf. Sie konnte seinen Körper in voller Pracht bewundern, auch seine Erektion, die sie sich wieder nicht erklären konnte, besonders in dieser Situation. Er nahm ihr Gesicht in beide Hände. Küsste sie sanft. „Das Wochenende ist doch aber noch nicht vorbei" sagte er flüsternd. Sie spürte wie seine Zunge den Weg in ihren Mund fand, seine Hände ihr Gesicht los ließen und nach ihren Brüsten griffen. „Aber ab morgen muss Schluss sein" sagte sie noch als er sie an der Hand haltend zur noch ausgeklappten Couch führte. Als Tanja später erschöpft einschlafen wollte, war ihr letzter Gedanke, woher nimmt der Junge das nur. Er hatte noch dreimal ejakuliert, sowas hatte sie noch nie erlebt, geschweige denn davon gehört. Ihre Unterleib war wie taub, ihre letzten Orgasmen waren nur noch von einem leisen krächzen ...