1. Tanja Kluge 02


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... war gerührt. War das jetzt eine Liebeserklärung? Sie wischte den Gedanken bei Seite, erledigte den Rest und verschwand erstmal im Badezimmer.
    
    Unter der Dusche wollte sie es sich selber machen, sie war einfach total Geil, warum auch immer. Sie rieb ihren Kitzler wie sie es immer tat wenn sie das schnelle Ergebnis suchte. Es war schon fast eine Quälerei bis sie ihren Orgasmus bekam. Er hatte nichts Erfüllendes oder Befriedigendes, es kam ihr eher vor wie ein technischer zielorientierter Ablauf. Frustriert verließ sie das Badezimmer und kam in ihrem Schlafshirt ins Wohnzimmer. Sie machte dann die beiden Kleinen Bettfertig, anschließend setzte sie sich noch auf die Couch und sah etwas fern.
    
    Jonas kam noch in ihr Zimmer, auch er trug jetzt Shirt und eine Boxershorts. Sein Zelt schien noch grösser geworden zu sein. Sie fragte noch ob er sich zu ihr setzen wollte. Aber Jonas verneinte, er wolle sich noch eine Serie im Net ansehen. Er beugte sich zu ihr, gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sein Zelt streifte ihren Unterarm. Sie spürte es ganz genau, zog den Arm aber nicht weg.
    
    Als sie am folgenden Abend nachhause kam, Müde und erschöpft von der Arbeit in der Kneipe hatte sie gehofft Jonas wäre noch wach. Sie wusste auch nicht warum, aber irgendwie hatte sie es gehofft, aber er war in seinem Zimmer und schien zu schlafen.
    
    Die nächsten Tage waren vom Alltag geprägt. Freitag brachte sie die Kleinen zu Oma und Opa, dann machte sie sich für die Arbeit fertig. Jonas war nicht ...
    ... zuhause. In der Küche lag nur ein Zettel, Komme später, stand dort. Als Tanja früh morgens zurück kam öffnete sie vorsichtig die Tür zu seinem Zimmer. Sie wollte einfach nur sehen ob er zuhause war. Jonas lag auf dem Bauch und schlief tief und fest. Die Bettdecke lag auf den Hüften. Vorsichtig kam sie ins Zimmer. Sie hätte im nachhinein auch nicht erklären können warum sie das tat, aber sie tat es. Sie hob die Bettdecke an. Sein Schwanz hatte sich durch die Öffnung des Boxershorts geschoben, stand hart und gerade vor ihr.
    
    Wie ein Mast. Sie schaute ihn nur an durch das spärliche Licht aus dem Flur beleuchtet. Er war wunderschön, der ganze Junge war Wunderschön dachte sie. Mit zittrigen Händen legte sie die Decke wider über ihn und ging ins Badezimmer.
    
    Wenig später lag sie mit dem schwarzen Dildo auf der ausgeklappten Couch, immer wieder stieß sie ihn in sich. „Ja komm, fick mich, stoß mich" keuchte sie.
    
    Wie immer Samstags bemühte Jonas seine Mutter nicht zu wecken was ihm auch diesmal gelang. Bevor er das Haus verließ war er noch kurz in ihr Zimmer gegangen. Sie lag da, nackt, mit weit gespreizten Schenkeln. Er widerstand der Versuchung sie zu berühren. Er wollte sie gern berühren, kaum etwas was er lieber getan hätte, aber nicht so. Er deckte sie zu, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verließ die Wohnung.
    
    Bei Bremer begann er sofort mit der Arbeit, in der ersten Trinkpause sprach der Alte ihn an. Jonas hatte schon darauf gewartet. „Wann bringst Du mir den nächsten ...