1. Tanja Kluge 02


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... begleitet gewesen.
    
    Am nächsten Morgen hatte Jonas das Haus schon verlassen. Tanja richtete sich so weit her, bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung musste sie an ihn und seine Manneskraft denken. Sie war bester Laune, so glücklich hatte sie sich schon lange nicht gefühlt. Ihr Körper war noch voll Hormonen. Die Hausarbeit ging ihr so leicht von der Hand. Auch die Kommentare ihre Mutter nahm sie nur mit einem Lächeln entgegen als sie die Kleinen abholte.
    
    Als sie am späten Nachmittag mit den beiden in der kleinen Wohnung eintraf wurden sie schon von einem Duft aus der Küche empfangen. Die Kleinen begrüßten ihren großen Bruder stürmisch und freuten sich total über die die Spaghetti Soße die er für das Abendbrot vorbereitet hatte. Tanja erkannte ihren Sohn nicht wieder, er wirkte so reif und sie war voller Stolz auf ihn.
    
    Nach dem Essen flitzten die Kleinen ins Wohnzimmer um noch etwas fern zusehen. Jonas half ihr beim Abwasch. Das hatte er noch nie gemacht. Als seine Finger zufällig ihren nackten Unterarm berührten bekam sie sofort eine Gänsehaut. Er schien nichts davon zu bemerken. Sie bemerkte jedoch wieder das gewaltige Zelt das sich unter seiner Jogginghose aufgebaut hatte. Sie schluckte, raffte ihren Mut zusammen. Auch wenn sie etwas Angst vor der Antwort hatte, so sprach sie ihn doch darauf an. „Du Jonas, kannst du mir sagen woher das kommt?". Sie zeigte auf seine Hose.
    
    Er wurde rot. „Das liegt an Dir" sagte er fast etwas schüchtern. „Aber ich habe doch nichts ...
    ... gemacht, sieh mich doch mal an? Ich bräuchte dringend eine Dusche". Er lächelte jetzt. „Du bist da, das reicht völlig". „Wie meist Du das?". „Ich sehe Dich, ich höre Dich, ich rieche Dich, mehr braucht es nicht und ich platze vor Erregung. Und das kannst Du mir nicht verbieten" sagte er etwas bockig. „Natürlich kann ich Dir das nicht verbieten" sagte sie schnell.
    
    Kann es für eine Frau ein schöneres Kompliment geben? Sie wusste dass sie ein hübsches Gesicht hatte, schlanke Finger, eine tolle Frisur. Ihr Vorbau war nicht zu übersehen, aber genauso war ihr Hintern und ihre kräftigen, ja stämmigen Oberschenkel nicht zu übersehen. Die dicken Waden ebenso. Das waren keine Beine für einen Rock, schon deshalb hatte sie sich gewundert als sie letztens ein Kleid für sich gekauft hatte, was auch immer sie da geritten hatte. Mit halterlosen Strümpfen sah sie nur zwei dicke Presswürste, allein deshalb trug sie sowas nie. Und jetzt steht hier ein junger Mann, in der Blüte seiner Jugend und bekommt einen Steifen wenn er sie nur sieht.
    
    Sie waren fast fertig mit der Küchenarbeit. „Wie oft macht Du es Dir denn noch, also ich meine so am Tag?" Er lächelte, „na geht das nicht ein bisschen zu weit Mom", er grinste. „So gut wie gar nicht mehr, es gibt mir nichts mehr. Früher da habe ich es mir 3 oder 4mal am Tag gemacht, manchmal auch öfter. Und egal wie sehr ich es mir vorstelle es wären Deine Hände die mich berühren, sie sind es nicht". Er lächelte und verließ die Küche. Tanja stand nur da, ...
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