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Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... beabsichtigt, denn sie hielten ohne Probleme. Das Kleid reichte bis knapp zur Mitte der Oberschenkel. Dazu trug sie feine Riemchensandalen. Jonas spekulierte noch über einen BH, aber dann müsste man doch die Träger sehen. Als sie sich nun aber bewegte, auf ihn zu kam erkannte er sofort das sie keinen Trug. Als sie sich etwas vorbeugte um sich mit einem Kuss auf seine Stirn von ihm zu verabschieden, bestätigte sich seine Vermutung. Jonas fühlte sowas wie Eifersucht in sich aufsteigen. Die Vorstellung dass seine Mutter sich für irgend so einen Typen herausgeputzt hatte, gefiel ihm gar nicht. Ja er war sogar richtig gehend verärgert, so dass er noch nicht mal Lust hatte zum Onanieren. Jonas war noch wach so das er die Wohnungstür ins Schloss fallen hörte. Er sah auf die Uhr. Es waren knapp 3 Stunden vergangen seit sie aus der Tür hinausgegangen war. Jonas schwang sich aus seinem Bett. Das muss ja richtig schlecht gelaufen sein dachte er beruhigt. Er gab seiner Mutter einen kurzen zeitlichen Vorsprung ehe er sich daran machte sie in ihrem Zimmer aufzusuchen. Tanja war einfach traurig, dieses miese Arschloch dachte sie. Sie saß auf der Couch, entledigte sich gerade der Sandalen. Sie hatte auf dem Weg in ihr Zimmer noch eine angebrochene Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank mitgenommen. Dieser blöde Arsch, was bildet der sich überhaupt ein dachte sie wütend und trank das erste Glas auf Ex. Obwohl sie in den letzten Stunden schon einiges getrunken hatte und deutlich ...
... Beschwipst war hatte sie nicht den Eindruck jetzt mit dem trinken aufhören zu wollen. Sie stand auf dem Balkon, in der einen Hand eine Zigarette in der anderen das Glas Wein, als Jonas in ihr Zimmer kam. „Hey Mom, alles in Ordnung?" fragte er sie sanft. Sie drehte sich zu ihm. Deutlich konnte er das Wasser in ihren Augen schimmern sehen. „In Ordnung, nichts ist in Ordnung" sagte sie seufzend und zog dabei die Nase hoch. Jonas nahm ihr das Weinglas aus der Hand, legte die Zigarette in den Aschenbecher. Dann nahm er sie einfach in den Arm, streichelte ihr Haar, „Was ist denn los Mom, hmm, komm sag schon". Er drückte sie fest an sich. Deutlich fühlte er ihren weichen Busen an seinem Oberkörper. Er trug nur eine Boxershorts, ohne das es ihm direkt bewusst wurde baute sich ein gewaltiges Zelt darin auf. Er streichelte ihren Hinterkopf „Na sag schon was ist passiert". Tanja zog die Nase hoch, „Weißt Du, ich hatte mich so auf heute gefreut, ein Date, ich wollte mich einfach nur als Frau fühlen, nicht nur Mutter und Putze, wollte begehrt werden, wollte...", sie stockte kurz "und dann war das so ein Arschloch". Jonas hielt sie noch immer im Arm, „Mom Du bist eine fantastische Frau, Du bist die schönste und begehrenswertete Frau die ich kenne". „Ach das ist lieb von Dir" sagte sie und löste sich aus seiner Umarmung. Sie streichelte seine Wange, „aber Du bist mein Sohn, versteh mich nicht Falsch, aber ich meinte einen Mann, einen, ach so war das nicht gemeint" Tanja merkte das sie sich ...