1. Tanja Kluge 02


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gerade total verrannt hatte. „Ist schon gut Mom, setz Dich" sagte Jonas und drückte sie sanft auf den Stuhl. Er stand hinter ihr. Ohne was zu sage griffen seine kräftigen Hände an ihre Schultern und er begann sie sanft zu massieren. Tanja trank noch etwas Wein, rauchte die Zigarette zu ende Jonas massierte weiter, er spürte wie sie langsam anfing sich zu entspannen, hörte sie leise seufzen. Seine Hände glitten über ihre Schultern, rutschten etwas in ihr Dekoltee aber ohne die Brüste zu berühren.
    
    Die Träger rutschten wie von selbst über die Schultern. Ein paar geschickte Bewegungen seiner Hände führten dazu das das Kleid etwas weiter herunter rutschte. Er hatte nun einen freien Blick von oben auf die herrlichen Brüste seiner Mutter. Die dunklen Warzen standen steif und prall aus den brauen Höfen hervor. Tanja hatte die Augen geschlossen. Seine Hände griffen nun unter die Brüste, hoben sie an, drückten sie leicht, wobei die Daumen immer wieder die Nippel berührten. Tanja stöhnte auf, deutlich sah Jonas wie sie ihren Unterleib bewegte. Ihr Hinterkopf drückte gegen seien harten Schwanz. Er drückte nun etwas fester, begann die Brüste zu massieren. „Bitte Jonas, Bitte mach das nicht, das geht nicht, ich bin Deine Mutter, bitte".
    
    Aber Jonas antwortete nicht, stattdessen griffen nun seine Fingerspitzen nach den Nippeln. Drückten und drehten sie leicht. Was mit einem lautem Aufstöhnen quittiert wurde. Tanja hatte die Augen geöffnet, sah nach oben, sah direkt in die Augen ihres ...
    ... Sohnes. „Bitte nicht" sagte sie leise. „Bitte ich will es nicht bereuen, ich will nicht morgen Früh aufwachen und für den Rest meines Lebens ein schlechtes Gewissen haben, Du bist mein Sohn, ich kann nicht mit Dir schlafen, kannst Du das verstehen"? Sie sah den enttäuschten Blick in Jonas seinen Augen. „Auch wenn ich jetzt gern mit Dir schlafen würde, morgen würde ich es bereuen. Du bist mein Sohn".
    
    Jonas sah das flehen und bitten in ihren Augen, wusste dass sie meinte was sie sagte. Er spürte auch deutlich dass er sie jetzt nehmen konnte wenn er es wollte, aber sie hatte ihm den Preis dafür deutlich gemacht. Und er wollte nicht dass sie diesen bezahlen musste. Seine Hände lösten sich von ihren Brüsten. Er trat vor sie, ging vor ihr in die Hocke. Streichelte nochmal ihr Gesicht.
    
    „Entschuldige Mama, Du hast ja Recht, aber es ist einfach, ich weiß es auch nicht. Wenn ich Dich sehe kribbelt es in mir, alles steht in Flammen. Wenn ich Dich sehe, rieche, bekomme ich einen Steifen, ich weiß auch nicht warum". Tanja, streichelte nun sein Gesicht, „Ach mein Junge", seufzte sie, in diesem Moment wurde ihr bewusst das ihr eigener Sohn verliebt war, sich in seine Mutter verliebt hatte.
    
    Sie griff nun seine Hände, stand auf und zog ihn mit hoch. Dann gingen sie vom Balkon in ihr Zimmer. Sie stand vor ihm, streichelte sein Gesicht. Gerade wollte sie ihn küssen als das Licht m Flur anging. „MAMA" hörte sie die Stimme ihrer Tochter. Mit einem einzigen Wort löste die Situation sich ...
«12...789...22»