-
Tanja Kluge 02
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... auf, Jonas ging in sein Zimmer und Tanja schlief wenig später, noch immer leicht berauscht, ein. Der Donnerstag verlief in der gewohnten Routine, ebenso der Freitag. Nachmittags brachte sie die Kinder zu ihren Eltern, blieb dort noch zum Kaffee. Wieder zuhause machte sie sich dann auch schon bald für die Arbeit zurecht. Sie jobbte immer Freitags bis in die tiefe Nacht, oder frühen Morgen in der Kneipe. Es war keine schöne Arbeit und oft hasste sie es auch von den ganzen besoffenen Kerlen angestarrt zu werden, ja manchmal sogar an gegrabscht zu werden. Aber da war Tanja sehr resolut, und wenn nötig war es auch nicht die erste Ohrfeige die sie verteilte. Helmut, der dicke Wirt, sagte immer nur sie solle sich mal nicht so anstellen, die Typen hier würden halt selten so ein Rasseweib zu Gesicht bekommen. Ja Helmut war genauso ein schmieriger Typ wie der Bremer, aber die Kneipe lag näher zu ihrer Wohnung, was der einzige Grund war warum sie gewechselt hatte. Jonas saß noch in der Küche als sie sich mit einem Kuss auf seine Stirn verabschiedete. „Bis morgen Nachmittag" sagte sie lächelnd. Auf dem Weg zur Kneipe, musste sie sich schon eingestehen dass sie es ein wenig genoss, wie Jonas sie nun ansah. Wie fasziniert er sie fast schon anstarrte. Welche Frau bekommt schon eine solche Aufmerksamkeit von einem jungen Mann. Ja genau das war es, wenn er sie so ansah dann war sie eine Frau und nicht seine Mutter. Als Jonas sich am Samstag mit dem Fahrrad auf den Weg zu ...
... Bremer machte, schlief seine Mutter noch wie sie es Samstags immer tat. Kein Wunder, immerhin war sie irgendwann am frühen Morgen nachhause gekommen. Jonas widerstand der Versuchung heute Morgen noch mal schnell in ihrem Zimmer vorbei zusehen, in der Hoffnung sie etwas freizügiger vorzufinden Nein das machte er Samstags nie, er wollte sie auf keinen Fall wecken. Und so strampelte er sich jetzt ab. Bei Bremer fing er auch gleich mit der Gartenarbeit an. Es dauerte etwas bis der Jonas was zu trinken anbot. Eigentlich war das Jonas ganz recht, hatte er doch keinerlei Lust mit diesem schmierigen Typen auf Konservation. Aber er hatte nun mal das Geld, und als der Alte anfing etwas herum zu drucksen ahnte Jonas schon was da kommen würde. „Also die Filme sind echt der Hammer" sagte er. Jonas wollte sich nicht vorstellen wie der alte Sack sich beim Anblick der Filme einen runterholte. Also antwortete er nur knapp mit einem „Joa" und trank seine Cola. „Also, wenn Du Lust hast noch einen Film zu machen, also das würde richtig was bringen". Jonas war keineswegs überrascht, hatte er doch mit sowas gerechnet. „Was würde es denn bringen" fragte er ganz direkt. „1000 Euro", sagte Bremer nur und grinste ihn feist an. Damit hatte Jonas nicht gerechnet, er verschluckte sich an seiner Cola, hustete. „Und für was?". „Na ganz einfach, Du musst dafür nur Deine Mutter ficken". Er grinste. Jonas sagte nichts. „Und wenn Du sie dann noch in den Arsch fickst gibt's nochmal 500. Und wenn sie Dir danach ...