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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... reißt sie auf den Rücken, legt sich auf sie. Die leckt sich die blutigen Lippen. „Genieß diesen Moment mit mir“, sagt sie. Ihre Hand sucht nach Johannas Fötzchen, greift in die tropfnasse Spalte. Die beiden fassen sich gegenseitig an die Muschi. Reiben sich sanft gegenseitig die Perle. Erneut küssen sie sich, mit dem Geschmack von Blut auf den Lippen. Eine schiebt der anderen Finger in den Lustkanal, die andere tut es ihr gleich. Sie sehen sich in die Augen, bewundern dieses wunderschöne Gesicht, diese strahlenden grünen Augen, diesen perfekten Körper und fingern sich gegenseitig. Johanna nimmt die Finger aus der Spalte, kriecht ihren Körper hinab. Leckt überall an ihrem Körper. Die spitzen Zähne grinsen sie an, dann fängt sie an, ihre Schnecke zu lecken. Sie bäumt sich in ein Hohlkreuz auf. Sie spürt einen Höhepunkt herannahen. „Lass es geschehen. Du wirst es genießen, gibt dich hin.“ Sie öffnet erneut ihren Raubtiermund und senkt die spitzen Zähne in Johannas Vulva. Eine ungeheure Lust strömt durch sie. Johanna ist kurz davor, sich zu ergeben, aber erneut besinnt sie sich. Sie wirft die andere Johanna erneut auf den Rücken, liegt zwischen ihren Beinen mit aufgestütztem Oberkörper und schaut ihr intensiv in die Augen: „Ich werde dir jetzt zeigen, wer hier das sagen hat. <i> Du </i> wirst dich jetzt der Lust ergeben.“ Trotzig blitzt die gehörnte Johanna zurück, räkelt sich unter ihr, drückt ihre Scham nach oben. Johanna konzentriert sich. Sie ...
... weiß gar nicht genau, worauf; es ist ein uralter Instinkt, der aus einem verschlossenen Teil ihres Geistes entweicht. Sie kniet vor der anderen Johanna und konzentriert sich auf ihre Vulva, auf ihre Scheide. Sie spürt ein unglaubliches Kribbeln, eine unglaubliche Macht in ihrem ganzen Unterleib, einen pochenden Schmerz, eine verschlossene Energie entweicht. Langsam schiebt sich eine Eichel aus ihrer Öffnung. Sie schiebt einen wunderschönen großen Penis aus ihrer Öffnung, wie ein Keimling, der sich langsam aus dem Erdboden der Sonne entgegen reckt. Fasziniert und erschrocken beobachtet sie ihr eigenes Geschlecht, kann kaum glauben was sie sieht. Dann schaut sie zurück zur anderen Johanna, die das Schauspiel genauso entgeistert beobachtet. „So, jetzt wirst du etwas erleben.“ Sie greift die gehörnte Johanna an den Hüften, setzt an und schiebt ihren brandneuen, steifen Schwanz in ihr Fötzchen. Johanna will sie zuerst mit der Hand zurückhalten, aber sobald ihr Schwanz in sie fährt lehnt sie sich mit einem lauten stöhnen zurück, verdreht die Augen. Sie fängt an, Johanna kräftig zu vögeln. Sie ist fasziniert von dem Gefühl zwischen ihren Beinen. Wie es sich anfühlt, einen Schwanz zu haben. Es ist so – anders. Aber gleichzeitig ist es, als hätte sie schon immer gewusst wie es sich anfühlt, es ist neu und auf eine befremdliche Art vertraut. Sie stößt die ganze Länge ihres neuen großen Schwanzes in sie hinein. Beugt sich über sie, greift ihre Arme und drückt diese auf ...