1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... auf den Basaltblock und schaut sich um. Der Block ist überraschenderweise angenehm warm. Was soll sie jetzt hier eigentlich machen? Der Ort ist ja eindrucksvoll, aber warum genau ist sie hier?
    
    Johanna sieht einen Schatten, der sich bewegt. Hört Schritte. Hört ein Atmen. Irgendwer oder irgendwas ist hier. Sie sollte jetzt Angst haben, aber die Angst stellt sich nicht so richtig ein. Seltsam. Nun gut.
    
    Sie legt sich auf den großen Basaltblock auf den Rücken. Der Stein fühlt sich angenehm warm an, Er ist trotz der Härte auf eine unwirkliche Art angenehm, geradezu bequem. Sie denkt über die letzten Wochen nach. Reibt ihre Brüste. Ihre Hand fährt zu ihrer Spalte und massiert ganz langsam die Feuchtigkeit.
    
    Sie hört, sie spürt wie etwas auf den Block gekrochen kommt. Zuerst ist es schwer zu fassen, wie eine Rauchwolke, die über sie zieht. Sie reibt weiter ihre Spalte, stöhnt. Sie schließt für einen Moment die Augen. Sie weiß, irgendwer kniet zwischen ihren Beinen, beugt sich über sie. Sie hört eine Stimmt, eine bekannte weibliche Stimme: „Ich sehe du hast schon ohne mich angefangen. Das ist aber nicht so höflich. Sind wir eine freche Frau?“
    
    Sie öffnet die Augen, sieht sich selbst. Sieht eine zweite Johanna. Sie schauen sich in die strahlenden grünen Augen. Oder ist das Johanna und sie selbst ist etwas anderes?
    
    Die andere Johanna hat kleine gewundene Hörnchen auf dem Kopf. Süß. Und spitze Ohren. Auch süß. Ihre Augen haben vertikale Pupillen, wie eine Katze.
    
    Die ...
    ... andere Johanna kriecht über sie, geschmeidig, wie ein Liebhaber, ihre Brüste berühren sich, wie eine sanfte Elektrizität die sich zwischen den beiden entlädt, ein unbeschreibliches Gefühl. Sie grinst. Johanna erschrickt. Das reinste Raubtiergebiss, lange Eckzähne, spitze Zähne.
    
    Sie drückt ihren Raubtiermund auf Johannas und küsst sie. Johanna kann nicht anders, küsst zurück. Das Gefühl ist unglaublich. Süß und weich, sie schmilzt dahin in diesen Kuss, sie könnte für eine Ewigkeit weitermachen. Johannas Hände fahren sanft durch Johannas Haare, kraulen sie am Kopf. Ihre Brüste reiben sanft aneinander. Sie sagt: „Du bist so schön.“
    
    Johanna küsst ihre Brüste, leckt die Brustwarzen. Sie stöhnt wohlig auf.
    
    „Ja, ah, mach weiter.“
    
    Johanna haucht in ihr Ohr, küsst ihren Hals. Dann reißt sie ihren Raubtiermund auf, ihre lange Zunge leckt über ihre Lippen. Sie drückt Johanna ihre scharfen Eckzähne gegen den Hals, beißt aber noch nicht zu. Johanna stöhnt auf. Sie küsst ihre Brüste, leckt ihren Bauch. Dann bohrt sie genüsslich und langsam ihre langen spitzen Zähne in ihren Hals. Es Schmerzt nur ein ganz bisschen, und der wenige Schmerz ist lustvoll.
    
    Ihr Körper bäumt sich auf, sie drückt sich in einem unwirklichen Hohlkreuz nach oben. Sie hat fast einen Höhepunkt von dem Gefühl. Sie spürt wie langsam Blut herausquillt. Für einen Moment will sie sich dem wohligen süßen Schmerz hingeben. Sich ganz in diesen blutigen Biss ergeben. Doch dann greift sie Johanna an den Hörnern und ...
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