1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis
    
    Teil 1:
    
    https://schambereich.org/story/show/6509-johanna-morgenthau-und-die-suche-nach-dem-zimteis-kapitel-1-reupload
    
    Teil 2:
    
    https://schambereich.org/story/show/6510-johanna-morgenthau-und-die-suche-nach-dem-zimteis-kapitel-2-reupload
    
    Teil 3:
    
    https://schambereich.org/story/show/6514-johanna-morgenthau-und-die-suche-nach-dem-zimteis-kapitel-3-reupload
    
    Teil 4:
    
    https://schambereich.org/story/show/6515-johanna-morgenthau-und-die-suche-nach-dem-zimteis-kapitel-4-reupload
    
    Teil 5:
    
    https://schambereich.org/story/show/6516-johanna-morgenthau-und-die-suche-nach-dem-zimteis-kapitel-5
    
    Ein erotischer Roman
    
    Die Handlung spielt in Deutschland im Jahr 1994 in einer unbenannten Stadt.
    
    Alle Figuren der Handlung sind mindestens 18 Jahre alt.
    
    Am nächsten Morgen wachen Lisa und Johanna zusammen auf. Lisa strahlt. Die beiden liegen einfach so zusammen im Bett, halten sich an der Hand und genießen das Sonnenlicht, dass morgens auf Johannas Bett fällt.
    
    Lisa sagt: „Ich hatte immer Angst. Mein ganzes Leben. Angst vor den anderen Kindern, Angst vor Sex, Angst davor, dass mein Verlobter mich verlässt, Angst vor allem möglichen.“
    
    Sie hält einen Moment inne. „Ich hatte immer Angst dass mich jemand umbringt, wenn ich nicht mache, was sie von mir wollen.“
    
    Eine letzte Träne löst sich, rollt über ihr Gesicht.
    
    „Jetzt ist die Angst weg, jetzt bin ich frei. Ich habe es überlebt. Alles ist gut.“
    
    Johanna ...
    ... küsst sie auf die Stirn. „Was wirst du jetzt tun?“
    
    Lisa liegt eine Weile schweigend da. Dann sagt sie: „Ich glaube ich werde versuchen meinen Verlobten zurückzugewinnen.“
    
    „Das klingt schön. Sag mir wenn du Hilfe brauchst – ich helfe dir gerne.“
    
    „Danke. Aber ich muss mich erst erholen. Und ich bleibe dir ergeben. Wenn du irgendwann etwas verlangst, dann bin ich dir zu Diensten.“
    
    Johanna winkt ab: „Das musst du nicht mehr.“
    
    „Ich will aber. Du musst es nicht in Anspruch nehmen wenn du nicht willst.“
    
    Johanna deutet auf ihre Füße: „Tut es arg weg?“
    
    „Ach, kaum. Ich kann nur nicht laufen.“
    
    Sie muss lachen.
    
    Michael kommt zu Johanna ins Zimmer, nimmt beide in den Arm. Lisa kann nicht richtig stehen. Er betrachtet Lisas Hände und Füße, ihre anderen Verletzungen. Kein Urteilen oder Ärger ist in seinem Gesicht.
    
    „Komm, ich sehe dass ein Arzt sich deine Wunden ansieht.“
    
    Dann nimmt er Lisa hoch und trägt sie aus dem Zimmer.
    
    Später kommt Michael zurück.
    
    Er sagt: „Ich wusste, dass du bei Lisa Erfolg haben würdest. Ich bin so stolz auf dich.“
    
    „Ich bin froh, dass es sie erlöst hat. Ich habe mir zwischendurch echt gefragt, ob ich sie vielleicht aus versehen umbringe. Ich kann mir selbst glaube ich jetzt mehr vertrauen. Habe ich es übertrieben? Die Sitzung mit Lisa war ganz schön brutal.“
    
    Michael schüttelt den Kopf, küsst sie auf die Stirn.
    
    Nach einer Pause fährt er fort: „Ich glaube, du bist jetzt so weit.“
    
    „So weit für was?“
    
    „Es ist so weit, ...
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