1. Hanna und ihr Ex


    Datum: 19.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... wollte. Im Gegenteil!
    
    In den folgenden Minuten erwischte ich ihn immer wieder, wie er mir ziemlich unverschämt auf die Brüste starrte. Ich war empört, dass er seine Blicke so offen zeigte. Aber ich war dadurch erregt, ja, es erregte mich, dass dieser Kerl mir so unverhohlen auf die Titten starrte. Ich ging zum Angriff über. Ich hatte mich schon längst nicht mehr unter Kontrolle, so sprudelte es aus mir heraus. „Kann es sein, dass Du mir ständig auf die Brüste starrst?"
    
    Ralf errötete nicht. Er nickte und liess seinen Blick genau dort verweilen. Ich spürte seine Augen regelrecht auf meinen Nippeln. Ich war verloren. Er hatte mich in seiner Gewalt. Jede Gegenwehr war zwecklos. Ich ruckelte auf meinem Stuhl hin und her und ergriff die Flucht. „Ich entschuldige mich mal kurz, muss mich frisch machen" plapperte ich halblaut. „Ja klar, ich warte hier auf Dich" antwortete er grinsend. Dieser Mistkerl hatte mich geknackt und wusste das genau. Ich ging auf die Toilette und spürte seinen unverschämten Blick in meinen Rücken. Ich schloss mich in einer Kabine ein und setzte mich auf den Klodeckel. Ich wollte nur versuchen, mich zu ordnen. Aber ich wusste längst, es war zu spät. Ich wollte diesen Mistkerl haben, nach Jahren wollte ich wieder von ihm gefickt werden bis ich den Verstand verliere.
    
    Ich zog meinen BH aus und streifte den Slip ab, so wie ich es damals in unserer wilden Zeit unzählige Male gemacht hatte, um ihn zu reizen und jeden Moment bereit zu sein, seinen Schwanz ...
    ... in mich aufzunehmen, mich von ihm ficken zu lassen. Beide Dessous verstaute ich in meiner Handtasche. Meine Brüste waren jetzt nur noch von meiner hauchdünnen Seidenbluse bedeckt, die beiden obersten Knöpfe liess ich bewusst offen, sodass mehr als der Ansatz meiner Titten deutlich zu sehen war. Unter meinem Rock war ich nun nackt, ein Zustand, der mir in den letzten Jahren geläufig und äusserst angenehm geworden war. Die Nacktheit unter dem Rock erregte mich. Und das gefiel mir sehr! Ich verliess die Kabine und nach einem prüfendem Blick in den Spiegel über dem Waschbecken kehrte ich zum Tisch zurück.
    
    Ab jetzt setzte ich alles daran, diesen Mistkerl bis aufs Blut zu reizen. Natürlich hatte sein geübter Blick sofort meine steifen Nippel entdeckt, die sich mächtig in den seidenen Blusenstoff bohrten und unmissverständlich klar machten, in was für einem Zustand ich mich befand. Ich lehnte mich bewusst auf den Tisch und gewährte einen tiefen Einblick in mein Dekolleté. Die Wirkung liess nicht auf sich warten, sofort fiel sein Blick in die weit geöffnete Bluse. Ja, meine Brüste waren nicht mehr in der Form von damals, aber für mein Alter waren sie noch ziemlich fit und die Nippel taten nach wie vor, was sie sollten, nämlich meine Geilheit offen zu zeigen.
    
    Ich fragte mich, was diese Einblicke inzwischen wohl in seiner Hose bewirken würden. Ich kannte ihn lange, wusste, was ihn heiss machte und wie sein Schwanz auf visuelle Reize reagierte. Ich war sicher, daran hatte sich auch ...
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