1. Hanna und ihr Ex


    Datum: 19.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... in all den Jahren nach unserer Trennung nichts geändert. Aber neugierig war ich trotzdem.
    
    „Na, gefällt Euch, was Du siehst?" fragte ich jetzt frech. „Euch?" fragte er verdutzt zurück. „Na ja, Dir und Deinem Schwanz" erklärte ich. Fast wurde er rot, aber fasste sich schnell und meinte nur: „Schau doch nach!" Das letzte Eis war gebrochen, ich wusste, dass es heute noch passieren würde! Mein Gott, war ich geil auf diesen Mistkerl und auf seinen Schwanz! Ich rutschte auf meinem Stuhl nach vorne, streifte meinen Pumps ab und schob Ralf meinen Fuss in den Schoss. Bereitwillig öffnete er die Schenkel und schon war ich im Zentrum! Sein Prügel war hart wie Stahl und zuckte, als ich ihn mit dem Fuss kurz massierte. Ralf riss die Augen auf und sah mich mit unmissverständlichem Blick an. „Besorg uns ein Zimmer!" sagte ich knapp und fuhr mit der Zunge über die Lippen.
    
    Gehau gegenüber dem Restaurant lag ein kleines, feines Boutique-Hotel, in dem ich auch schon einmal meine Schwester aus Wien untergebracht hatte, als sie mich besucht hatte. Ich wusste um die romantischen Zimmer mit sehr breiten Betten und einer grossen Vielfalt an Kissen. Ralf zögerte nur kurz, stand auf und bedeckte so gut es ging seine heftige Beule. Ich musste grinsen. „Heb sie auf für mich!" flüsterte ich ihm zu. „Verlass Dich drauf!" antwortete er knapp. Er verschwand aus dem Restaurant. Ich rief den Kellner, um schnell zu bezahlen.
    
    Wenig später war Ralf zurück. Ich bedeutete ihm, dass die Rechnung bereits ...
    ... beglichen sei und wir sofort aufbrechen könnten. Ich stand auf und spürte die Nässe zwischen meinen Beinen. Er würde leichtes Spiel haben, in mich einzudringen. Und das konnte ich kaum noch erwarten. Das Zimmer lag im obersten Stock. Ralf öffnete die Tür mit der Keycard. Als der Türschliesser seine Arbeit getan hatte und die Tür verschlossen war, fiel er regelrecht über mich her. Ich konnte gerade noch verhindern, dass er meine Bluse aufriss, streifte sie schnell ab und fand ihn sofort zu mir gebeugt mit seinem Mund an einem Nippel. Er saugte fest daran, leckte ihn und biss hinein. Der leichte Schmerz fuhr bis in meine Möse, die jetzt zu tropfen schien. Ralf leckte abwechselnd die harten Stifte und knetete meine Brüste. Ich durchwühlte sein Haar, zerrte seinen Kopf gegen meine Brust und forderte ihn auf, nicht aufzuhören. Aber er tat es, zerrte meinen Rock herunter und nahm erfreut zur Kenntnis, dass ich darunter nackt war.
    
    Seine Zunge brachte mich fast um den Verstand! Ja, Ralf konnte es noch, konnte es nich wie damals, als er mich ein um das andere Mal zum Orgasmus geleckt und meinen Saft geschlürft hatte! Ich zitterte am ganzen Leib, wollte immer mehr! Und er gab mir mehr! Er liess sich auf den Boden sinken, holte mich über sich und ich hockte mich auf sein Gesicht. Mein nasses Paradies war ihm jetzt ausgeliefert und Ralf gab alles! Er leckte meine Lips, stiess due Zunge zwischen ihnen in die Tiefe meiner Lust und schlürfte meinen Nektar. Ich vergass Raum und Zeit und kam ...
«1...345...»