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Hanna und ihr Ex
Datum: 19.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schon bald das erste Mal mit ungeheurer Macht. Er rang nach Luft, denn der Orgasmus liess mich mein Becken unkontrolliert auf sein Gesicht drücken. Ich hatte das Gefühl, über seinem Mund auszulaufen. Mühsam erholte ich mich von diesem Beben in meinem Körper und stieg von ihm ab. Endlich fand ich diese beeindruckende Beule, ich machte mich daran, Ralf die Hose irgendwie auszuziehen, was im Liegen nicht einfach war. Bald aber hatte ich seinen Unterleib nackt vor mir. Was für ein Anblick! Sein unglaubliches Rohr stand senkrecht aus seinem Schoss in die Höhe, der Sack war so gross und prall, dass er zu platzen drohte. Ich kam neben Ralf zu liegen, beugte mich über dieses dicke, mit prallen Adern überzogenes Gerät und stülpte meinen Mund über die glänzende Eichel. Ralf stöhnte auf. Ich wusste, er musste weit sein, hatte er mit dem Lecken meiner Fotze ganz sicher ein extrem hohes Geilheitslevel erreicht! Ich lutschte genüsslich seine Eichel bevor ich an seinem Schaft entlang auf und ab leckte. Das Teil pulsierte, zuckte unter meiner Zunge. Ich spürte diese faszinierende Macht wieder, die eine Schwanz blasende Frau hat. Ich konnte bestimmen, wie es weiter gehen würde, wann er abspritzen würde, konnte bestimmen, wie lange ich seinen Abschuss hinauszögern würde! Ich lutschte und leckte noch für einige Momente seinen Pfahl, um dann zwischen seine Beine zu krabbeln. Ich bog das harte Ding nach oben und sah den riesigen Sack vor mir. Quälend langsam nahm ich eines der beiden ...
... Eier in den Mund und saugte daran. Ralf stöhnte unvermittelt laut auf. Ich wusste genau, was zu tun war! Zärtlich aber zielgerichtet lutschte ich abwechselnd die beiden Kugeln und beobachtete dabei, wie Ralfs Knüppel zum Platzen dick und hart war. Wie lange würde er es noch aushalten, fragte ich mich. Ich hatte jetzt Lust, seine Sahne kompromisslos aus ihm heraus zu holen. Ich umfasste sein Rohr und begann, es hart zu wichsen. Jetzt hockte ich aufrecht zwischen seinen Schenkeln und wichste wie wild. Ralf sah mit verklärtem Blick zu mir herunter, stöhnte und jammerte. Ich aber liess nicht nach, wichste immer härter und feuerte ihn an. „Komm, spritz ab! Spritz Deine Sahne ab, ich will alles sehen! Komm!" Er stammelte nich irgend etwas Unverständliches als sein Leib sich plötzlich aufbäumte. Ich hielt inne, presste seinen Prügel an der Wurzel fest zusammen, um ihn Sekunden später frei zu lassen. Dann kam er! Mit unbeschreiblicher Wucht schoss sein Sperma aus der Schwanzmündung in die Höhe. Er spritzte und spritzte wie wild und schien kein Ende zu finden. Fasziniert sah ich zu, wie sich auf seinem Bauch und der Brust ganze Pfützen seines Saftes bildeten. Und es kam immer nich etwas dazu! Ungläubig sah ich auf die Spermaflut, die sich breit gemacht hatte. Was für ein geiler Anblick! Reste seines Saftes rannen an meiner Wichsfaust herunter. Ich beugte mich über das kaum schlaffer werdende Teil und leckte die letzten Tropfen seines Spermas ab. Ralf fand nur langsam zu sich ...