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Was nur ein Mann kann 08
Datum: 19.03.2026, Kategorien: Gruppensex
Copyright by swriter Mai 2025 15 Monate später Thomas richtete den Blick zur Tür, die in diesem Augenblick aufgestoßen wurde. Christiane betrat das Büro und begrüßte die Anwesenden. Auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz lief sie Denise in die Arme, einer Mitarbeiterin Anfang 50, die man getrost als gute Seele des Büros bezeichnen konnte. „Hallo Christiane... Wann ist es denn soweit?" Christiane blieb stehen und legte die rechte Hand auf den Bauch. Sie streichelte über die Erhebung unter dem Oberteil und lächelte. „Wenn nichts dazwischenkommt in acht Wochen." „Schön", fand Denise und ließ es sich nicht nehmen, ihre Hand auf den Bauch ihrer Chefin zu legen. Thomas grinste und verstand nicht, was Schwangere an sich hatten, dass sie ständig auf das werdende Kind angesprochen werden mussten. Christiane setzte sich in Bewegung und zwinkerte Thomas heimlich zu. Denise näherte sich seinem Schreibtisch. „Du kannst es doch bestimmt nicht abwarten, den Laden zu übernehmen, wenn Christiane in Mutterschaft ist." Niemand im Büro wusste, dass er der Vater des Kindes war. Niemand ahnte, dass Christiane, Kerstin und er seit Monaten zusammenlebten. Er zuckte die Achseln. „So, wie ich Christiane kenne, wirft sie das Kind raus und kommt zwei Tage später zurück ins Büro." „Das habe ich gehört", rief Christiane aus ihrem Büroraum. Denise beugte sich zu Thomas herab. „Aber wo du recht hast, hast du recht... Ich glaube auch nicht, dass sie tatsächlich in Elternzeit geht. ...
... Bestimmt bringt sie den oder die Kleine mit und stürzt sich umgehend in die Arbeit." Nicht, wenn ich es verhindern kann, dachte Thomas und widmete sich seiner Arbeit. Christiane hatte sich vorgenommen, bis zum letzten Tag im Büro zu sitzen, da sie der irrigen Meinung war, dass es ohne sie nicht laufen würde. Kerstin und Thomas hatten mit Engelszungen auf sie eingeredet und waren guter Dinge, dass die werdende Mutter zu gegebener Zeit kürzertreten würde. Und wenn es darauf hinauslief, dass Thomas sie aus dem Büro zerrte. Christiane und er hatten schon immer unterschiedliche Arbeitszeiten bevorzugt, daran hatte sich auch nichts geändert, weil sie zusammenlebten. Als es auf 15 Uhr zuging, steckte Thomas den Kopf in Christianes Büro. Seine Chefin verzog das Gesicht. „Was ist los?" „Dein Kind tritt mich gerade", flüsterte sie. „Ach so, wenn es dich tritt, ist es mein Kind." Thomas lächelte und winkte ihr zu. „Ich fahre dann jetzt. Bis morgen." Etwas leiser meinte er: „Dann bis nachher. Hab dich lieb." Christiane rollte mit den Augen. Das mit dem ‚ich hab dich lieb' wollte ihr immer noch nicht über die Lippen kommen. Thomas setzte sich ins Auto und fuhr los. Er machte bei einem Discounter halt und besorgte Dinge von der Einkaufsliste. Weil er einen alten Bekannten traf, verzögerte sich die Heimfahrt, und so erreichte er gegen späten Nachmittag die Einfahrt zu ihrem Grundstück. Nachdem klar war, dass er mit Christiane und Kerstin zusammen leben würde, ...