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Was nur ein Mann kann 08
Datum: 19.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... hatten die beiden ihre bisherige Bleibe aufgegeben und ein Haus gekauft, das sie gemeinsam mit Thomas bewohnten. Thomas trug die Einkaufstüten zur Haustür und schloss auf. „Wo ist denn die werdende Mami?", rief er den Flur entlang. „Ich bin hier." Kerstin kam um die Ecke und meinte: „Und wo warst du so lange?" Thomas trat auf sie zu und küsste Kerstin auf den Mund. Er tätschelte ihren runden Bauch und begab sich in die Küche. „Ich habe noch einen Bekannten getroffen, hat sich alles verzögert." „Und wo ist Mami Nummer zwei?", erkundigte sich Kerstin, die neben ihn getreten war und ihm beim Auspacken der Lebensmittel half. „Wir werden Christiane wohl mit Gewalt aus dem Büro zerren müssen. Wenn wir nicht aufpassen, wird sie das Kind am Schreibtisch bekommen", war sich Thomas sicher. „Bekommst du das überhaupt alles hin?", fragte Kerstin. „Erst ist Christiane dran, und wenn sich der hier an den Termin hält, sie deutete auf ihren Babybauch, dann hast du das Vergnügen mit zwei Geburten in einem Monat." Thomas winkte ab. „Hey... Ich werde mit euch Sexmonstern regelmäßig fertig, da werde ich doch so etwas Einfaches wie die Geburten meiner beiden Kinder überleben." Kerstin legte ihre Hand in seinen Schritt und drückte beherzt zu. Thomas ließ sich den Penis massieren, dann wandte er sich ab. „Als hätte es noch eines weiteren Beweises bedurft, dass du schwanzgeil bist." Kerstin zuckte die Achseln. „Was denn? Ich war jahrelang lesbisch, ich habe ...
... Nachholbedarf." Thomas schüttelte den Kopf. Angesichts ihres Sexpensums in letzter Zeit, es vergingen kaum Tage, in denen er Christiane und Kerstin nicht beglücken musste, war das nachvollziehbar. Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. „Oh, Mami Nummer zwei hat endlich das Büro verlassen", stellte Kerstin fest. Thomas begrüßte Christiane und nahm ihr die Tasche ab. Kerstin umarmte ihre Partnerin und bot ihr etwas zu trinken an. Die Frauen machten sich an die Arbeit und bereiteten das Abendessen vor. Da bis dahin Zeit war, beauftragte Christiane den Mann des Hauses, etwas für ihr Wohlbefinden zu tun. „Würdest du uns bitte ein heißes Bad einlassen?" „Jawohl Chefin", erwiderte Thomas und setzte sich in Bewegung. In Wahrheit hatte Christiane gelernt, ihn nicht mehr so häufig wie früher herumzukommandieren. Bei der Arbeit ließ sie sich das nicht nehmen, im privaten Umfeld gab sie sich Mühe, nett zu ihm zu sein. Thomas suchte das große Badezimmer auf, in dem eine riesige Eckbadewanne stand. Er ließ Wasser ein und kontrollierte, ob die Whirlpoolfunktion einsatzbereit war. Er legte Badetücher zurecht, gab eine Lotion in das Badewasser und wartete, bis die Wanne gefüllt war. Thomas befreite sich von seiner Kleidung und kehrte nackt zu den werdenden Müttern zurück. „So, euer Bad ist bereit." Christiane runzelte die Stirn. „Was wird das denn? Warum hast du dich ausgezogen?" „Na, ich springe doch auch in die Badewanne", war sich Thomas sicher. „Nein, du ...