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Was nur ein Mann kann 08
Datum: 19.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... solltest ein Bad für Kerstin und mich einlassen", widersprach Christiane. Thomas verging das Lächeln und sah sie mit Enttäuschung im Blick an. Kerstin stieß Christiane sanft den Ellenbogen in die Seite. „Jetzt verarsch ihn doch nicht. Natürlich darf er mit uns baden. Außerdem will ich ihn dabei haben." Christiane rollte mit den Augen. „Weißt du, dass du unersättlich bist?" „Klar." „Seit du schwanger bist, bist du noch geiler auf Thomas", behauptete Christiane. Kerstin gab ihr einen Kuss auf die Wange und trat vor Thomas. Sie legte ihm die Hand an den Penis und drückte behutsam zu. Sie sah ihre Partnerin an und meinte: „Und tu mal nicht so, als ob du nicht scharf auf seinen Schwanz bist." Thomas erwartete sie in der Badewanne. Endlich gesellten sie sich zu ihm und begannen, sich auszuziehen. Thomas betrachtete sie und konnte noch immer nicht fassen, wie sich alles entwickelt hatte. Es hatte begonnen mit dem Gefallen, den er seiner Chefin getan hatte. Einmal hätte er Sex mit Kerstin haben sollen, und nun? Jetzt lebte er mit beiden zusammen, sie erwarteten jeweils ein Kind von ihm. Kerstin und Christiane schälten sich mühevoll aus ihrer Kleidung. Obwohl Christiane etwas weiter als Kerstin war, wies Kerstin den runderen Bauch auf. Er liebte es, beide zu liebkosen und über ihre Bäuche zu streicheln. Und er liebte es, die beiden zu ficken. Daran hatten ihre besonderen Umstände nichts geändert. Es schien tatsächlich so zu sein, als müssten sie Jahre ...
... nachholen, in denen sie nicht in den Genuss eines Schwanzes gekommen waren. Kerstin und Christiane waren eingefleischte Lesben gewesen, hatten Thomas kennengelernt und sich umorientiert. Sie hatten Gefallen an dem gefunden, was nur ein Mann kann, zur Freude von Thomas, der den Verlockungen anderer Frauen abgeschworen hatte und sich ausschließlich auf die Lusterfüllung seiner Partnerinnen konzentrierte. Christiane und Kerstin stiegen über den Wannenrand und nahmen links und rechts von ihm Platz. „Wenn ihr noch dicker werdet, schwappt irgendwann das Wasser über den Rand", scherzte Thomas, was ihm sowohl einen Schlag auf den Oberarm als auch einen Schwall Wasser ins Gesicht einbrachte. Sie schmiegten sich aneinander, tauschten Küsse aus, streichelten sich. Immer wieder nestelten Kerstin und Christiane an seinem besten Stück, ließen aber rechtzeitig von diesem ab, bevor es für Thomas zu brenzlig hätte werden können. Stattdessen widmeten sie sich ihren weiblichen Reizen und umspielten ihre Brüste und rieben unter Wasser über ihre Muschis. Auch wenn das weibliche Miteinander nett anzusehen war, wollte Thomas mehr. Er richtete sich auf und setzte sich an den Rand der Badewanne. Sein harter Schwanz ragte aus seinem Schoß, erwartungsvoll sah er Kerstin und Christiane an. Die Badenden ignorierten ihn zunächst, dann fragte Kerstin: „Ob er auf etwas wartet?" „Ich weiß nicht", meinte Christiane. „Sehr witzig... Aber hat denn keine von euch Lust, mir einen zu blasen?" Sie ...