-
In den Bergen
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Romantisch
... meinte. Sie säuberten sich danach gegenseitig im Pool. Eng umschlungen kamen sie zurück, gingen in ihre eigenen Betten. Anja glaubte nicht auf die Liebe auf den ersten Blick, auf Sex auf den ersten Blick schon. Ich hoffte, dass diese erste Vögelei keine Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Und dass sie sich auf Peter beschränkt, dann hätte ich Hans, der so natürlich und sympathisch ist. Ich hatte es mir nicht zum vorneherein überlegt, wie ich meine Lust befriedigen könnte als ich auf die Alp ging. Eigentlich hatte ich mit einem alten Senn gerechnet, so wie bei Heidi, aber jetzt war Peter da, den ich mir in mir auch vorstellen konnte. Peter und Hans hatten das Frühstück gemacht, uns geweckt, Alles war bereits auf der Terrasse. Es war erst neun und doch zu spät. Gerne hätte ich den Sonnenaufgang gesehen. Ich stellte ihn mir spektakulär vor, wie den Sonnenuntergang. Peter, Hans und Anja wollten runter ins Dorf um einzukaufen. "Aber keine Badeanzüge" grinste Peter. Hans schaute etwas irritiert. Ich wollte oben bleiben, alleine mit dem Hund. Ich brauchte nichts, es war der erste Tag in dem ich nichts als Ruhe hatte. Es war herrlich. Im Wohnzimmer hatten sie einige Bücher, Klassiker und Krimis vor allem. Ich wählte einen Krimi über einen Hochstapler, der mordend durch sein Leben zieht und nie erwischt wird. Erst sass ich auf der Terrasse, folgte dann dem Schatten der von der Sonne von einem Ort zum anderen getrieben wurde. Immer wieder schaute ich auf, hinauf zu ...
... den Berggipfeln, hinunter zum Kirchturm, auf die Seite wo der Hund lag, der mir folgte als müsste er mich beschützen. Irgendwann muss ich eingeschlafen sein. Hans rüttelte an meiner Schulter, die andere Hand hatte er auf meinen Bauch gelegt. "Du brauchst einen Sonnenschutz* sagte er. Eine Tube hatte er mitgebracht. "Die Sonne hier ist gefährlich." Ich setzte mich auf, er cremte zärtlich mein Gesicht ein, streifte mein Shirt hinunter, kümmerte sich zart um meine Schultern, behutsam um meine Arme. Er zog mich auf, führte mich hinters Haus, wo noch Schatten lag. Ich sah, dass ich ihm nicht gleichgültig war, ich spürte, dass ich ihn brauchte. Sonst bin ich immer unbeholfen, beim ersten Sex mit einem Mann. Hier war es anders. Vielleicht lag es an der Natur, weil Sex auch einfach natürlich ist. Vielleicht lag es an Peter, der mich begehrte. Unsere Lippen, unsere Zungen trafen sich. Unsere Augen versanken ineinander. Die Berggipfel sahen zu, wie er mein Shirt wegwarf und meine Brüste streichelte, ein leiser, warmer Wind umschmeichelte unsere Körper, die Blätter flüstern Liebes-Botschaften, der Bach plätscherte freudig vor sich hin. Ich lag auf dem Rücken, er streichelte mich mit seinen grossen starken Händen. Seine Zunge folgte ihnen, er streichelte Hals, Brüste und Bauch. Er küsste und leckte Hals, Brüste und Bauch. Seine Zunge verdrängte seine Hand von meiner Muschi, leckte an ihr, an den Innenschenkeln, während seine Hände wieder hinauf streichelten und meine Brüste ...