1. In den Bergen


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... umfassten.
    
    Er küsste und leckte an den Schamlippen, er erkundete mit seiner Zunge mein Inneres so weit es ging. Er gab mir einen Finger in den Mund, an dem ich saugen konnte, während er mich zum Orgasmus leckte, mich zum schreien brachte und mich danach lange, intensiv und liebevoll auf den Mund küsste. Und ich meinen Geschmack an ihm einsaugte.
    
    Ich hoffte, dass er mir ebenso gut schmeckt,
    
    Hans setzte sich hin, sein Schwanz strebte hoch hinauf zu den Berggipfeln bevor ich mich auf ihn setzte und er im Dunkeln meiner Muschi verschwand. Ich hielt mich an seinen Schultern fest, während ich auf ihm hopste, die ganze Länge abritt, ihn tief in mir aufnahm und ihn erst kurz bevor er mich verliess wieder aufnahm. Er drängte sich eng an mich, ich legte meine Arme um seinen Rücken, drückte ihn an mich, an meine Brüste, die schaukelten, so dass er nicht an ihnen nuckeln konnte.
    
    Sein Schwanz war lang, es dauerte lang bis sein Saft hinauf bis zur Eichel strömte, bis Peter stöhnte, seufzte, bis er kam, gleichzeitig mit mir. Ich behielt ihn noch lange in mir, nachdem er mir seinen Lebenssaft gegeben hatte. Wir küssten uns, streichelten uns, genossen das Beisammensein, das Ineinandersein.
    
    Hans hatte langsam gestossen, zärtlich, liebevoll, tief, nicht so hektisch und schnell wie es Grossstadt-Jungs tun, die nur aufs abspritzen erpicht sind. Und der Hund war mir nicht von der Seite gewichen, er hatte uns zugeschaut, leise gejault, als ich kam und vor Lust aufschrie.
    
    Ich ...
    ... lächelte Hans an, er legte sich neben mich, schloss die Augen, ich küsste seine Augenlider, sein Mund war leicht geöffnet, ich leckte an seinen Lippen, ich begann ihn zu streicheln. Er war gross, muskulös, er lag da und genoss mich.
    
    Es hatte sich viel geändert, ich war zweimal gekommen, Hans einmal, er hatte mir sein Sperma gegeben, wir hatten unsere Körper kennen gelernt und uns geliebt.
    
    Es hatte sich fast nichts geändert, Die Berggipfel sahen unsere nackten Körper, der leise warme Wind umschmeichelte sie noch immer, die Blätter schienen aufgeregter zu flüstern als zuvor, während der Bach weiterhin freudig vor sich hin plätscherte.
    
    Ich leckte an seinen Eiern, hielt den Schaft umfasst, massierte ihn leicht, viel war nicht nötig damit er mir zeigte, wie gross und dick er werden kann. Dann kam der Wechsel, seine Eier waren jetzt in der Hand, mein Mund leckte am Schaft, leckt hinauf bis er zur Eichel, küsste sie, nahm sie zwischen die Lippen. Ich saugte seinen Schwanz das erste Mal tief in meinen Mund,
    
    Ich folgte seinem Beispiel, machte langsam, genussvoll, zuckelte, hielt mich etwas zurück, wenn er unruhig wurde damit er seine Lust lange geniessen konnte, bis es nicht mehr ging, bis alles raus musste, bis er alles raus schrie, alles raus spritzte und ich kaum mit schlucken nachkam.
    
    Lange lagen wir noch beisammen, streichelten und küssten uns. Und der Hund schaute uns zu, liebevoll, glaube ich.
    
    Peter und Anja warteten mit dem Essen auf uns. Draussen auf der ...
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