1. Michaela und die Kunst der Tabulosigkeit Teil 1


    Datum: 21.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Stöhnen, das wie ein verdammter Sirenengesang durch den Raum hallte. Normalerweise würde sie sich schütteln bei dem Gedanken an so viel Nässe, an Sperma, an diese schamlose Offenheit. Ekel war ihre Standardreaktion. Aber jetzt? Ihr Körper sprach eine andere Sprache. Sie spürte ein Ziehen zwischen ihren Beinen, ein Pochen, das sie nicht ignorieren konnte. Ihre Baumwollunterhose war feucht - nein, nicht feucht, nass. Sie biss sich auf die Lippe, verwirrt, erregt, fast wütend auf sich selbst. Wie konnte sie das anmachen? Diese Frau, dieses glänzende, enge Latex, das alles so... schmutzig machte?
    
    Sie ließ den Staubsaugergriff los und setzte sich auf den Bürostuhl, der unter ihrem Gewicht leicht knarzte. Ihre Jogginghose spannte über ihren Oberschenkeln, das Schlabber-T-Shirt hing lose über ihrem Panzer-BH, aber ihr Blick wanderte zurück zum Bildschirm. Unter dem Video war eine Kommentarspalte, und aus einem Impuls heraus scrollte sie runter. "Wow, bist du geil", stand da in fetten Buchstaben. "Endlich mal eine pralle Traumfrau in Latex, saugeil!" Michaelas Wangen wurden heiß. Pralle Traumfrau? Sie dachte an ihre eigenen Kurven, ihre Speckrollen, ihren schweren Busen, der nie in enge Sachen passte. Aber diese Männer schienen genau das zu wollen. Ein anderer Kommentar sprang ihr ins Auge: "Super geiles Video, ich habe mit dir abgespritzt. Meine Frau sieht dir sehr ähnlich und ist auch so schön wie du, aber die ist alles, nur nicht so geil wie du. Das Latex steht dir, und bei ...
    ... mir steht der Schwanz." Darunter: Thomas W. Michaelas Herz setzte einen Schlag aus. Thomas W.? Ihr Thomas? Das konnte doch nicht... oder doch? Sie starrte auf den Namen, ihr Magen zog sich zusammen. Es war ein Kompliment, klar, aber auch ein Stich. Ihre eigene Sexualität war eingeschlafen, und hier schrieb ihr Mann, wie geil er eine andere Frau fand - eine, die ihr so ähnlich sah. Sie schluckte hart. Männer standen wirklich auf Frauen in Wurstpelle, wie sie Latex immer genannt hatte. Aber warum machte sie das nicht angewidert, sondern... neugierig?
    
    Sie scrollte weiter, die Kommentare waren wie ein Sog. "Geilste Milf ever, mehr Latex!" - "Deine nasse Fotze in dem Gummi macht mich fertig!" - "Spritz dir das Latex voll, du Sau!" Die Sprache war roh, direkt, versaut, und obwohl Dirty Talk nie ihr Ding war, spürte sie, wie ihre Möse noch nasser wurde. Sie konnte es nicht glauben. Ihre Hand glitt wie von selbst über die Jogginghose, drückte leicht gegen den Stoff, und ein leises Keuchen entkam ihr. Sie war nicht nur feucht - sie war klatschnass. Ohne nachzudenken, zog sie die Jogginghose und den Slip aus, ließ beides achtlos auf den Boden fallen. Der Bürostuhl fühlte sich kühl an ihrem nackten Hintern an, als sie sich wieder setzte. Ihre Finger glitten zögernd durch ihre Möse, und sie erschauderte. Sie war so nass, dass ihre Finger sofort glänzten. "Was mach ich hier?", murmelte sie, aber ihre Hand blieb, wo sie war, streichelte leicht, während sie sich vorstellte, wie sich Latex ...
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