1. Michaela und die Kunst der Tabulosigkeit Teil 1


    Datum: 21.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ein warmer Schwall, der über seinen Schwanz lief. Sie war jedes Mal peinlich berührt, wollte sich entschuldigen, aber Thomas? Seine Augen leuchteten, sein Stöhnen wurde lauter, und er keuchte, "Ohhh, wie geil, dein Saft läuft mir die Eier runter. Oooh, ja, bitte mehr!" Sie war damals irritiert, fast angewidert. "Ich kann dich doch nicht anpissen", hatte sie gesagt, und das Thema war vom Tisch. Aber jetzt? Jetzt fiel der Groschen. Thomas stand auf Natursekt, wie man das so schön nannte. Ein netter Name für eine dreckige, unartige Sauerei. Und sie, Michaela, saß hier, in einer Lack-Korsage, mit einem Slip, der nass an ihrer Möse klebte, und konnte nicht leugnen, dass der Gedanke sie anmachte.
    
    Sie spürte ihre Blase, voll vom Morgenkaffee, der Druck war fast schmerzhaft. Sie drückte mit der Hand auf den Lack-Slip, direkt über ihre Blase, und ein leises, unwillkürliches Stöhnen entkam ihr. Die Nässe zwischen ihren Beinen war nicht nur ihre Erregung - ein kleiner Schwall Pisse war entwichen, warm, glitschig, und mischte sich mit dem Gefühl des Lacks. "Oh Gott", keuchte sie, ihre Stimme zitterte. "Was ist mit mir los?" Sie kannte sich selbst nicht mehr. Diese unbändige Lust, diese Mischung aus Scham und Geilheit, war wie ein Fremdkörper, der sie von innen heraus aufriss. Sie wollte mehr. Sie musste mehr wissen.
    
    Mit zittrigen Fingern klickte sie auf das Profil der Frau aus dem Video. Der Name sprang ihr ins Auge: Petra, 44 Jahre alt. "Hi, ich bin Petra", begann der Text, "und ...
    ... direkt vorweg, ich bin eine Schlampe und genieße es, wenn ich Männer (auch Frauen?) verrückt mache." Michaela spürte, wie ihr Atem schneller ging. Diese Frau hatte sie verrückt gemacht, das stand fest. Sie las weiter: "Ich stehe auf die drei LLL - Lack, Leder und Latex, insbesondere Latex. Ich liebe das Gefühl auf der Haut, und es hat mir geholfen, das zu sein, was ich bin: eine verdorbene Schlampe. Wenn ich einen Latex-Anzug trage, am besten mit Maske, dann bin ich nicht ich, sondern eine tabulose Sexgöttin und kann den Sex in vollen Zügen genießen. Insbesondere, wie ich die Männer verrückt mache, obwohl ich keine Modelmaße habe. Mittlerweile genieße ich sogar, wenn mich ein Mann anpisst. Aber schaut selber, ich habe dazu ein paar Videos hochgeladen. Mein Mann gönnte mir vor Kurzem einen zweiten Schwanz, es war so geil. Es fühlte sich wie tausende Hände an, die meinen Körper genossen. Und als ich einen Schwanz in der Fotze und den anderen im Arsch hatte, war ich im Sexhimmel."
    
    Michaela starrte auf den Bildschirm, ihre Augen weit aufgerissen. Diese Frau, diese Petra, war wie ein Spiegelbild ihrer eigenen, verborgenen Wünsche. Eine Schlampe. Eine tabulose Sexgöttin. Der Gedanke, in Latex zu stecken, zwei Schwänze in sich zu spüren - es sollte sie abstoßen, aber stattdessen spürte sie, wie ihre Möse wieder zuckte, wie die Geilheit in ihr hochkochte. Sie stellte sich vor, selbst so eine Schlampe zu sein, keine Hemmungen, nur Lust. Ihre Hand glitt wieder über den Lack-Slip, ...