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Fotze der Schwester Läuft Aus
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wenn ich in dir komme." "Du meinst, wenn dein Sperma aus deinem Schwanz kommt? Oh mann!" Lange würde es nicht mehr dauern. "Mach noch ein bisschen länger", sagte sie. "Noch nicht aufhören. Noch ein bisschen länger... ahhh!" Unablässig massierte ich ihre Teenietitten, dann beugte ich mich ganz zu ihr herab und küsste Sandra. Ihre Lippen öffneten sich und ich steckte meine Zunge rein. Wir hatten keine Ahnung, was wir da genau taten, aber wir leckten uns mit den Zungen in den Mäulern herum und tauschten literweise Spucke aus. Ich löste mich erst von ihren Lippen, als ich spürte, wie mein Sperma aus den Hoden gesogen wurde. "Oh fuck, ich komme gleich." "Oh nein, hör auf! Mach mir kein Baby rein!" Im letzten Moment zog ich meinen Schwanz aus der Fotze und spritzte ihr auf den Bauch. Die ersten Stöße waren so kraftvoll, dass Sperma bis auf ihre Nippel flogen. "Krass!", staunte Sandra. Als ich fertig wa, stieg ich aufs Sofa und hielt meinen Schwanz vor ihren Mund. "Was machst du da?" "Leck ihn", sagte und und schob die nasse Eichel bereits zwischen ihre Lippen. "Ihhh!", entfuhr es Sandra zuerst, aber dann schmeckte sie das Sperma vermischt mit ihrem Fotzensaft und sie fing an zu lecken und an der Eichel zu saugen. "Hmmm, lecker. Ich dachte, das wäre total eklig." "Du musst anfangen Pornos zu gucken. Das ist völlig normal. Ich habe deine Muschi auch geleckt." "Das war megageil", schwärmte sie. "Bin ich jetzt keine Jungfrau ...
... mehr?" "Nope." "Cool. Ich hätte nie gedacht, dass Sex haben so geil wäre. Aber wir verraten es niemanden, klar? Es zählt ja auch nicht wirklich, wenn du nicht in mir gekommen bist." "Definitiv." *** Die Stimmung zwischen uns veränderte sich daraufhin radikal. Wir sprachen kaum mehr miteinander, weil es uns zu peinlich war. Niemand wusste, was er sagen sollte. Gleichzeitig warfen wir uns aber immer wieder grinsende Blicke zu, so beispielsweise beim Abendessen mit den Eltern. Nachts konnte ich logischerweise nicht einschlafen und wollte wichsen. Irgendwann nach 23.00 Uhr aber stand ich auf und schlich mich in Sandras Zimmer, wo ich sie ebenfalls wach fand. Wir sprachen kein Wort. Sie legte die Bettdecke beiseite, ich zog mich aus und ihre Hand griff sogleich nach meinem Ständer. Sandra fing an mich zu wichsen, während meine Hand in ihr Höschen wanderte. Schon wieder klitschnass. Dann nahm Sandra meinen Schwanz in den Mund; Lippen und Zunge fuhren an meinem Schaft entlang. Ich zwang sie kurz inne zu halten, damit ich ihr das Shirt ausziehen konnte; sie nutzte die Gelegenheit, um sich das Höschen abzustreifen. Ich drückte Sandra an den Schultern zurück ins Bett, stieg rücklings über sie in der 69er-Position und steckte ihr den Schwanz zurück ins Maul; zwei Finger versenkte ich in der Muschi zwischen ihren weitgespreizten, langen Beinen. So befrieidgten wir uns für eine Weile. Der Schwanz flutschte aus ihrem Maul. "Fick mich", hauchte sie. Ich ging in die Missionarsstellung über ...