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Fotze der Schwester Läuft Aus
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und schob den Schwanz in ihre Fotze rein, dann fickte ich sie langsam und genüsslich. Sandra stöhnte und wand sich unter mir, dieser herrliche, zierliche Teeniekörper... Meine Finger zogen an ihren Nippeln und ihre Beine legten sich um meinen Unterleib. Unsere Mäuler vereinigten sich genauso wie unsere Geschlechtsteile. Als ich kurz vor dem Kommen war, riss ich mich los, stieg auf ihren Bauch und spritzte ihr ins Maul, das mich bereits weit geöffnet erwartete. "Lecker", sagte sie genüsslich und schluckte alles. Ich kroch zurück hinab zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi, bis sie abspritzte. Und ja, Sandra konnte spritzen. Wie ne richtige Squirting-Queen. Geil! Sie saute ihr Bett voll. Einen Finger hatte ich noch in ihrem Arsch stecken; den zog ich nicht heraus. Eng umschlungen schliefen wir ein, Finger im Arsch. *** Ich hatte mich etwa um 6 aus dem Zimmer gestohlen, damit wir nicht von jemanden erwischt wurden. Ich meldete mich krank bei meiner Lehrerin, damit ich nicht zu früh raus musste, während meine Eltern vor 8 Uhr beide aus dem Haus verschwanden. Ich war zu müde und zu aufgegeilt von der letzten Nacht und verblieb im weichen Bett. Irgendwann, wohl so gegen halb 9 schätzte ich, hörte ich jemanden auf dem Flur, der Richtung Badezimmer ging. Ich raffte mich auf und guckte verstohlen aus meiner Tür heraus. Sandra - jemand anderes konnte es nicht mehr sein um diese Zeit - hatte die Tür zum Bad geschlossen. Ich schlich heran und spähte durchs ...
... Schlüsselloch, wo ich sie auf dem Topf sitzen sah. Nun, in Wirklichkeit entdeckte ich nur ihre Knie, aber es war offensichtlich, was sie am machen war. Rasch riss ich die Tür auf - zum Glück unverschlossen - und spazierte ins Bad. "He!", rief sie erschrocken. "Ich bin am pinkeln!" Sie sass da vor mir und schloss rasch die Beine zusammen; in der Hand hielt sie bereits Toilettenpapier parat. "Darf ich zuschauen?" "Wie zuschauen?" Sie blickte mich entgeistert an. "Beim pinkeln?" "Ja. Wieso nicht? Deine Muschi kenne ich mittlerweile nur zu gut", erwiderte ich verschmitzt. "Ja, aber..." Ihr war die Situation peinlich. "Das ist schon sehr privat. Also, pinkeln mein ich. Ist doch eklig, nicht?" "Quatsch. Weisst du, wie viel von deinem Muschisaft ich gestern gekostet habe? Du hast mir direkt ins Maul gesquirtet, du geiles Luder. Ich habe sogar meine Finger in dein Po geschoben, Schwesterchen. Da stört's mich nicht, wenn ich etwas Pipi aus deiner Mumu kommen sehe." "Okey", sagte Sandra unsicher. "Aber wieso?" "Weil ich's heiß finde." "Wenn ich Pipi mach?" "Klar. Jetzt zeig schon. Lass es wieder sprudeln." Sie schaute mich skeptisch an, aber spreizte wieder ihre Beine. "Na gut." Es dauerte einige Sekunden bevor sie sich traute weiter zu pissen. Dann aber schoss ein dicker, gelber Strahl aus ihrer Fotze heraus und donnerte in die Schüssel. Geil! "Warte!", rief ich. "Mach nicht weiter." Sandra hielt wieder inne mit dem Pissen. "Was? Wieso? Findest du es ...