1. Charlie 01


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Verführung

    ... wieder zurück. Nach vorne. Höher, weiter zu meiner Mitte. Mein Puls überschlug sich. Jetzt glitten sie tiefer.
    
    ''Herrlich weich und glatt,'' sagte er leise. Und da löste sich meine ganze Anspannung. Und ich entkrampfte mich. Spürbar. Er lächelte mich an. Und seine Finger glitten weiter. Wie in Trance öffnete ich etwas meine Schenkel. Schnaufend. Er nahm die Einladung an. Ich stöhnte auf als seine Finger das Ziel erreichten. Meine Klitoris glühte, und ich war...
    
    ''Du bist ganz feucht, Charlotte.''
    
    Nein. Ich war
    
    nass
    
    ! Ich war wieder steif geworden, starrte ihn an. Er hatte einen Finger zwischen meinen Schamlippen. Ein Stöhnen kam aus meinem Mund.
    
    ''Deine Frau ist ganz nass, Frederick,'' sagte er ohne sich zu Rick umzudrehen. Und Rick sagte nichts dazu. Er sah wie gebahnt rüber. ''Du bist herrlich, Charlotte.''
    
    Ich schluckte. Hatte plötzlich zu viel Speichelfluss. Mir war schwindelig.
    
    ''Ich zieh mich auch aus,'' sagte er dann. Und er tat es. Das Hemd, darunter waren ein paar Tattoos und viele Muskeln. Glatte, unbehaarte Brust.
    
    Oh Mann...
    
    Dann die Hose. Ich mir zitterte alles. In seiner Boxershorts war eine Beule. Ich schnaufte. Er lächelte mich an. ''Zieh du sie mir aus, Charlotte.''
    
    Ich starrte ihn an. ''Jawohl,'' flüsterte ich. Es geschah automatisch, ich Trance. Ich hakte zwei Finger in den Bund der Boxer und schob sie runter. Er nickte mir zu. Und ich schob weiter. Das Hindernis war da, ich sah runter. Keuchte leise. Ich drückte die Boxer ...
    ... darüber. Sein halbsteifer Schwanz wippte hervor. Unbehaart. Groß und dick. Mehr als der von Rick. Ich starrte und stöhnte.
    
    ''Ganz runter, Charlotte,'' sagte er leise.
    
    Ich sah auf, hechelte etwas. Und dann schob ich die Hose runter, ging dabei selber runter in die Knie. Ganz wie in Trance. Dann war die Boxershorts unten. Er stieg mit den Füßen raus. Und direkt vor meinen Augen war sein Teil. Groß und schwer baumelte darunter sein Sack.
    
    ''Fass ihn an,'' sagte er. Ich schnaufte, dann tat ich es.
    
    Oh mein Gott!
    
    Er war so heiß, dass ich dachte ich verbrenne mir die Finger. Aber ich drückte ihn vorsichtig. Er pulsierte, dicke Adern die pochten. Er wurde härter... größer. Ich starrte, fühlte... stöhnte. Dann bewegte ich meine Finger. Sie kamen nicht weit um seinen Schaft herum, so dich wurde er. Pochend, pulsierend. Die Eichel war halb von der Vorhaut bedeckt. Ich bewegte meine Finger zurück, zog die Haut langsam mit. Legte die Eichel frei, den dicken Kranz herum.
    
    Lutz legte seine Finger sanft auf meinen Kopf, drückte sein Becken etwas vor. Unmissverständlich. Seine Eichel berührte meine Wange, ich keuchte, und dann drehte ich mich zu ihr. Spürte sie an meinen Lippen... und öffnete sie. Ließ meine Zunge über das heiße Stück Fleisch rutschen. Es fühlte sich...
    
    uha...
    
    wahnsinnig an. In mir war der Wahnsinn. Ich war nur noch... geil. Und dann legte ich meine Lippen um ihn und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. Er war groß... so groß. Ich hörte auf zu denken, ...
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