1. Charlie 01


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Verführung

    ... zu fühlen. Ich wollte ihn im Mund haben. Schmecken.
    
    Uhhh...
    
    Aber er ließ es nicht lange zu, er zog sich zurück aus meinem Mund. Ich hockte da. Speichel auf den Lippen. Verstört, hechelnd.
    
    ''Sie hat einen tollen Mund,'' sagte Lutz zu Rick.
    
    Ich starrte rüber und erschrak. Ricks Jeans war offen. Eine Hand von ihm war drin.
    
    Doch da zog mich Lutz hoch. Er drückte mich gegen den Sessel. Spreizte meine Beine.
    
    ''Kondom,'' schaffte ich noch zu sagen.
    
    ''Ohne. Ich bin gesund, du auch.''
    
    Plötzlich war es mir auch egal. Ich war tropfnass. Er dirigierte seinen Schwanz, drückte ihn an meine Poritze, ließ ihn darin heruntergleiten. Ich keuchte und schnaufte. Dann erreichte er das Ziel. Sie große heiße Eichel an meinen nassen geschwollenen Lippen... und dann...
    
    uuaahhh!
    
    Ich jammerte laut, stöhnte und er rutschte in mich. Groß, dick, lang... Bis zum Anschlag. Aufgespießt. Ausgefüllt. Und... schon kurz vor...
    
    oh nein!!!
    
    Das durfte nicht sein. Ich hatte meine Augen geschlossen, riss sie wieder auf. Ich sah Rick. Die Hose auf den Knien, seinen steifen Schwanz in der Hand.
    
    Steif!
    
    Aber da zog sich Lutz langsam aus mir zurück. Ich quiekte und stöhnte. Es war wahnsinnig. Er zog mein Innerstes mit sich. Ich wimmerte laut, und dann schob er sich wieder rein. Langsam. Genießerisch. Ich krallte mich am Sessel fest. Starrte wieder zu Rick. Der wichste sich. Ich wurde gefickt... und jetzt richtig.
    
    Uhh.
    
    Lutz fing an schneller zu werden. Schneller... härter... ...
    ... dann passierte es. Es durfte nicht sein... aber es war unaufhaltsam. Ich schrie meinen Orgasmus heraus. Laut und unkontrolliert. Eine heiße Welle die mich erschütterte, und er fickte weiter. Ließ die Welle nicht zur Ruhe kommen. Weiter... schneller... tiefer...
    
    Aarghh...Uuaah...
    
    Und wieder... vor meinen Augen blitze es feuerrot auf, meine Synapsen knallten... Ich hörte ihn noch sagen: ''Ich spritz in dich!'' Aber nein... nein, das nicht... aber kein Wort kam über meine Lippen. Und drückte er sich tief in meinen Muttermund, und ich spürte das Pulsieren, das Pumpen in seinem Schwanz in mir. Fühlte wie es sich warm und nass in mir ausbreitete. Viel. Ich jammerte und zuckte, presste mich gegen ihn.
    
    ''Ja,'' wimmerte ich. ''
    
    Ja...
    
    ''
    
    Und da war plötzlich Rick neben mir. Und keuchte, und schon spritzte mir sein Samen auf den Rücken, in die Haare. Ich heulte auf. Brach richtig zusammen. Erschlaffte. Wie der Schwanz in mir. Er zog sich zurück, flutschte aus meiner gefüllten Möse. Ich spürte wie der Samen herausquoll. Meine Beine zitterten.
    
    ''Komm her, Frederick,'' sagte der Mann. Ich bekam es wie aus einem Nebel mit. ''Sieh es dir an, Junge.''
    
    Ich hörte Rick stöhnen. Dann sagte Herr Lutz. ''Küss sie... leck sie...'' Dabei zog er mich sanft hoch, drehte mich und ich rutschte auf den Sessel. Stöhnend, pumpend. Rick starrte mich an.
    
    ''Na komm, Junge. Leck deine Frau.''
    
    Ich keuchte, ich öffnete meine Beine für Rick. ''Bitte...'' flüsterte ich.
    
    Und da fiel ...
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