1. Kein Ausweg Fortsetzung.. Teil 1


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    Inhaltshinweis (Content Warning):
    
    Diese Geschichte ist
    
    frei erfunden
    
    .
    
    Alle beschriebenen Ereignisse, Orte und Personen sind fiktiv.
    
    Die Handlung enthält Elemente von
    
    psychischer Bedrohung, Machtmissbrauch und Gewalt
    
    und ist
    
    nicht für alle Leser geeignet
    
    .
    
    Kurzbeschreibung:
    
    Nach dem Albtraum am Flughafen gab es viel zu verarbeiten und zu Hause Energie zu tanken. Bei Peter und Silvia könnte sich noch etwas Tiefgründigeres anbahnen. Wo das noch hinführen wird?
    
    Pablo war schon fast wieder angezogen, er knöpfte noch seine Hosen zu und sagte dabei „Señor, Señorita – Boarding ist in 6 Minuten“
    
    Peter erwachte aus der Schockstarre „Scheisse, der Flieger“
    
    Silvia fing an zu zittern und das Wasser in den Augen lief ihr zusammen. Sie war kurz vor dem Weinen aber sie funktionierte in der Stresssituation. Sie blieb nach vorne gebeugt, drehte sich aber zum Tisch, wo ihr Koffer war. Sie nahm zwei Menstruationsschwämme aus ihrem Toilettenbeutel und schob sich diese in die Muschi. Jetzt konnte sie sich aufrichten, ohne dass das ganze Sperma von Pablo auslief. Denn sie hatte keine Zeit mehr sich sauber zu machen. Sie räumte schnell alles in den Koffer und zog sich hastig an.
    
    Peter war auch schon angezogen und reichte seiner Tochter einzeln die Kleidungsstücke.
    
    Pablo ließ sie schließlich ziehen. Er lehnte lässig im Türrahmen, als wäre nichts gewesen.
    
    „Ihr könnt gehen“, sagte er ruhig. Dann, mit einem letzten, spöttischen Lächeln: „Aber wenn ihr ...
    ... euren Flieger noch erwischen wollt, solltet ihr euch beeilen.“
    
    Die Tür öffnete sich knarrend. Dahinter – wieder das Gewimmel des Flughafens. Menschen mit Koffern, Lautsprecherdurchsagen, Lachen. Als sei draußen die Welt einfach weitergelaufen.
    
    Peter trat als Erster hinaus, mit einem zögernden Schritt, als könne jeder Moment noch kippen. Silvia folgte ihm, steif, wortlos. Sie sah sich nicht um. Ihre Beine zitterten leicht, doch sie zwang sich, den Kopf oben zu halten.
    
    Im Flugzeug saßen sie nebeneinander, doch zwischen ihnen lag eine Stille, die sich wie Beton anfühlte. Peter versuchte, sie zu durchbrechen. Bereits beim Start beugte er sich zu ihr.
    
    „Silvia… ich weiß, das war… schwer. Aber wir haben es überstanden.“
    
    Sie sagte nichts.
    
    Er wagte mehr: „Ich hätte dich nicht….. Ich wollte das nicht…..“
    
    „Ach ja, du wolltest nicht in mein Mund spritzen?“, unterbrach sie ihn leise, der Blick fest aus dem Fenster gerichtet.
    
    Peter erstarrte kurz. Dann: „Ich habe nur….. ich konnte nicht…..“
    
    Sie drehte sich langsam zu ihm. Ihre Stimme war ruhig, aber kalt: „Was konntest du nicht, mich LOS LASSEN!? Ein schöner Vater bist du! Wegsehen, nur wegsehen hättest du müssen.“
    
    Er schluckte. „Es tut mir leid, aber es war einfach zu geil.“
    
    „Ja, aber du bist mein Vater.“
    
    Dann wandte sie sich wieder ab, zog die Kapuze ihres Pullovers tief ins Gesicht und schloss die Augen. Ihre Beine zitterten erneut, kaum merklich – diesmal nicht vor Angst, sondern vor Wut, die sie in ...
«123»