1. Kein Ausweg Fortsetzung.. Teil 1


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Reaktion.
    
    Peter musste zielgerichteter werden: „na, gefällt es dir? “ Von Silvia kam wieder keine Reaktion.
    
    Also zog Peter das Ass aus dem Ärmel, er verlangsamte nur ganz wenig seine Bewegungen und Sagte: „soll ich aufhören?“ Da kam die Reaktion seiner Tochter, sie stöhnte leise: „nein, bitte nicht. “
    
    Peter legte sofort wieder an Geschwindigkeit zu. „oh ja, genau so.“ Stöhnte seine Tochter.
    
    „ja, ich komme.“ Silvia fing an zu krampfen und zitterte am ganzen Körper, sie stöhnte auf und ihr Muschisaft lief ihrem Vater über den Handrücken. Silvia konnte von alleine nicht mehr stehen. Peter stabilisierte sie mit der Hand, die noch in ihrer Muschi steckte und mit der anderen Hand, mit der er in die Dusche griff und seine Tochter an der Schulter stützte. Nachdem sich Silvia gefangen hatte, kam wortlos aus der Dusche. Peter trocknete seine Tochter mit dem Handtuch ab wickelte sie ein und begleitet sie in ihr Zimmer.
    
    „hast du eine Intimpflege-Creme?“ Fragte Peter.
    
    Silvia sagte: „ja, in ...
    ... meinem Toilettenbeutel im Bad.“
    
    Peter ging in das Bad und holte die Salbe. Als er zurück kam lag Silvia noch genau so auf dem Bett, wie ihr er sie hingelegt hatte, auf der Decke im Handtuch eingewickelt. Peter deckte eine Seite des Handtuches auf und legte die Muschi seiner Tochter frei. Er nahm die Salbe und rieb ganz zärtlich die Muschi ein, inklusive der spalte, er drang sogar ganz sanft in die Muschi ein um alles einzucremen.
    
    Silvia war erschöpft, vom Fick mit Pablo in Mexiko, vom übergriff ihres Vaters und auch vom Orgasmus den ihr Ihr Vater jetzt noch beschert hat.
    
    Peter beugte sich nach vorne und gab der Muschi von seiner Tochter einen Kuss. Er zog die Bettdecke unter ihr hervor und deckte seine Tochter liebevoll zu.
    
    Er sagte: „ruh dich etwas aus mein Schatz, Sebastian kommt sicher später noch zu Besuch. Oder?“
    
    Silvia erwiderte schon schläfrig: „Danke Paps, ja er wollte gegen 20:00 vorbeikommen.“
    
    Peter ging zur Tür: „gut, dann kannst du ja noch fast 3 Stunden schlafen.“ 
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