1. Kein Ausweg Fortsetzung.. Teil 1


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... sich einsperrte wie ein Tier.
    
    Peter sagte nichts mehr. Der Rest des Flugs verging in Schweigen.
    
    In Frankfurt redeten sie kaum. Auch nicht im Taxi. Das Haus der Familie – Sie hatten es nicht aufgegeben, als sie nach Mexiko gingen. Es war ihr Ort geblieben. Und jetzt fühlte es sich an wie zu Hause ankommen.
    
    Silvia stellte ihren Koffer im Flur ab. Peter versuchte, etwas zu sagen.
    
    „Wenn du… wenn du irgendetwas brauchst— ich weiß, ich habe dich enttäuscht. Ich hätte—“
    
    Sie hob die Hand, unterbrach ihn leise. „Alles gut, Papa. Ich will mir einfach nur meine Muschi waschen. Ich trage immer noch das Sperma von Pablo mit mir.“
    
    Peter trat näher. „Ich helfe dir.“
    
    Sie sah ihn jetzt direkt an, ernst, aber nicht kalt. „Genau. Du bist immer noch mein Vater.“
    
    Er sah sie ermunternd an. „Komm schon… lass mich wenigstens etwas wieder in Ordnung bringen.“
    
    Silvia zögerte. Ihr Blick flackerte – ein innerer Widerstand, ein Rest Stolz. Doch dann senkte sie die Augen und nickte kaum merklich. „Okay… wenn du willst. Aber nur waschen!“
    
    Peter folgte ihr nach oben in das Badezimmer.
    
    Sie stellte sich nackt in die Dusche, lies die Schiebetür auf, sie holte die mit Spermagetränkten Schwämme aus ihrer Muschi und reichte diese ihrem Vater und drehte das Wasser auf. Der Klang war klar, fast friedlich. Peter entsorgte die Schwämme in einem Tampon-Beutel von seiner Frau und reichte ihr ein Waschlappen. Er stellte eine Schale warmes Wasser auf den kleinen Hocker neben der ...
    ... Dusche. Er wollte vorsichtig sein, nichts falsch zu machen.
    
    Silvia drehte sich zu ihrem Vater, der angezogen vor der Dusche kniete und tauchte den Waschlappen in die Schale, sie führte ihn an ihre Muschi. Peter griff an den Waschlappen und wischte vorsichtig das fremde Sperma ab, das allmählig aus der Muschi seiner Tochter lief. Silvia schloss die Augen und ihr Körper genoss die sanfte Massage der Schamlippen. Und da, in der Wärme des Wassers, in der Stille des Hauses, kamen die ersten Zweifel zurück.
    
    War es richtig, ihm so schnell zu vergeben?
    
    War es richtig, meinen Vater jetzt an meine Muschi zu lassen?
    
    War es nur meine Erregung oder wurde ich langsam scharf auf meinen Vater?
    
    Und warum unterbrach ich nicht die Aktion? Denn jetzt bemerkte ich….
    
    Peter hatte bereits einen Finger in der Muschi seiner Tochter und stimulierte mit dem Daumen ihre Klitoris. Silvia atmete wieder schwer durch den Mund. Ihr Vater drang nun mit zwei Finger in die Muschi seiner Tochter und fing an Silvia mit den Fingern zu ficken. Silvia entwichen taktvolle Stöhn-Geräusche. Peter stand auf und richtete sich nach vorne um den Finger-Fick zu beschleunigen, mit der anderen Hand rubbelte er die Klitoris von seiner Tochter.
    
    Peter bemerkte die Unsicherheit und Zweifel seiner Tochter. Denn sie behielt die Augen geschlossen und drehte den Kopf leicht zur Seite, von ihrem Vater weg.
    
    Peter wollte die Zweifel zerstreuen: „Deine Muschi ist einfach göttlich mein Schatz.“ Von Silvia kam keine ...