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Der Soldat und die Bäuerin - Sie lernen sich kennen und die Liebe erwacht
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Romantisch
... etwas gerichtet, als an er Tür klopfte und Thomas Michael einließ und in seinen Arm sprang., "Kommt meine Lieben. Mutter wartet schon mit dem Frühstück und dann müssen wir los." Sie gingen nach unten und dort saßen schon die Mutter und Tina und unterhielten sich leise. Als die Drei den Raum betraten, sah Michaels Mutter kurz auf und fragte Thomas, ob er bei dem Lärm denn gut geschlafen hat. Er sah sie an und meinte, dass er schon lange nicht mehr in so einem weichen Bett geschlafen hat und er hätte nichts gehört. Sahra war knallrot angelaufen und wollte schon weglaufen. Michael griff sie und zog sie an sich und gab ihr einen langen Kuss. Tina sah sie lachend an und ihre Mutter lachte aus vollem Hals. "Sahra, Schätzchen, wir freuen uns und glaube mir, wir waren auch mal jung. Schön, mein Sohn, dass du dazu stehst. Strengt euch an und seid glücklich. So jetzt frühstücken. Kaffee ist fertig und die Brötchen sind frisch. Vater ist schon los und hat einen kleinen Umweg gemacht und frische Brötchen geholt. Guten Appetit." Nach dem Frühstück übernahm Michaels Mutter die Regie und legte fest, dass Sahra mit in die Kanzlei kommt und Michael mit Thomas zu Hause bleibt. Eventuell müsste er mit ihm aber auch noch in die Kanzlei kommen, wenn die Beamten des LKA oder des Jugendamtes den Jungen sehen und eventuell mit ihm sprechen wollen. Sahra fragte leise, ob und wann sie hier die Wäsche für den Kleinen und für sich waschen kann. Tina meinte. "Los Sahra, lauf ...
... schnell nach oben und hol alles, das du waschen willst, runter und lege es hier hin. Unsere Haushälterin wird dann sofort die Wäsche machen und heute Abend ist alles fertig." Als Sahra mit der Wäsche unter dem Arm wieder da war, sah Tina sie fragend an. "Ist das alles? Ich dachte, du kämst mit einem Berg Wäsche." Sahra meinte leise, dass sie nur wenig bei der Flucht mitnehmen konnte. Sie habe schon überlegt, sich bei Michael Geld für Einkäufe zu leihen. Tina lächelte. "Sahra, lass das bloß nicht Michael hören. Leihen, so ein Blödsinn. Wenn wir die nächsten Tage etwas Zeit haben, gehen wir Beide einkaufen und keine Widerrede." Dann verließen die Damen das Haus und Michael spielte mit Thomas. Bald merkte er, dass der Kleine sehr gut alleine spielen kann und griff sich sein Telefon und erledigte einige Anrufe, bei denen es teilweise sehr heftig zuging. Michael ließ sich nach den Gesprächen zufrieden nach hinten gleiten und sah Thomas zu. Irgendwie sah er glücklich und zufrieden aus. So vergingen die Stunden. Nach einem kleinen Mittag legte er Thomas im Gästezimmer hin, damit dieser zur Ruhe kam und rief dann die Kanzlei der Mutter an. Sie war eben sowenig wie seine Schwester zu sprechen und auch Sahra war nicht greifbar. Nur die Worte der Sekretärin, dass alles gut gelaufen scheint, beruhigte ihn. Es musste also gewartet werden. Michael wollte gerade Thomas holen, als das Telefon schrillte und er einen Anruf erhielt, der seine ganze Aufmerksamkeit erforderte. ...