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Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.
Datum: 25.03.2026, Kategorien: Schamsituation
Nyakio war 20 Jahre jung und arbeitete an der Stand- und Poolbar in Kenia, Diani Beach, Hotel Neptune Village. Es war ein sonnenreicher Tag, sodass sich, wie immer bei schönem Wetter, viele Gäste im Poolbereich und am Privatstrand aufhielten. Nyakio teilte sich die Arbeit mit ihrer Lieblingskollegin Caro , womit sie auch ein Zimmer im benachbarten Dorf Ukunda teilte. Dieses Zimmer war gerade mal 8 m² groß und war möbliert mit einem selbst gezimmerten Regal und einem 100 cm breiten Bett, was sich die beiden jungen Frauen teilten. Das Zimmer hat keine Tür, nur eine Gardine trennte den Raum vom Innenhof eines typischen kenianischen Hauses. Die Stimmung am Arbeitsplatz war, entsprechend dem Wetter, ausgezeichnet. Gute Laune, besorgte gute Trinkgelder, welche die Laune weiter beflügelten. Entsprechend den Hotelvorschriften für die Bedienung im Pool- und Strandbereich waren Nyakio und Caro mit einem Baströckchen und einer sehr bunten Bluse aus dünnem Stoff gekleidet. Unter dem Röckchen trugen die hübschen jungen Afrikanerinnen eine Art Fahrradhose, bunt und eng. Kurz nach Dienstbeginn hat Nyakio, wie immer an heißen Tagen, seinen BH ausgezogen. Sie hat kleine Brüste, welche nach ihrer Meinung in dem zu großen BH verloren wirkten. Keine der Gäste nahm Anstoß daran. Heute waren überwiegend italienische junge Männer am Pool, da kamen die durch den dünnen Stoff gut sichtbaren Nippel hervorragend an. Nyakio genoss die Bemerkungen der jungen Italiener sehr, was die Härte des ...
... Nippels noch beflügelte. Lediglich einige der Ehefrauen der anwesenden deutschen Urlauber waren, nach kurzem Blick auf die eigenen Titten, etwas pikiert. Dies hob die Stimmung bei Nyakio andermal. Caro war mit etwas üppigerem Busen ausgestattet und füllte den Dienst-BH ganz aus, sogar etwas mehr als das. Auch das gefiel den männlichen Gästen. Die Bestellungen erfolgten im Minutentakt, sodass die jungen Frauen gut zu tun hatten, dauernd an den Tischen erschienen und öfter aus Versehen berührt wurden. Damit konnten die Frauen umgehen, sicherte dies doch die so wichtigen Trinkgelder, das Gehalt war nicht gerade üppig. Gegen Abend, als es, wie üblich am Äquator, schnell dunkel wurde, waren die Fahrradhosen von Nyakio und Caro ziemlich verschwitzt, klebten die Oberschenkel zusammen, was unangenehm ist, wie wir alle wissen. Die Abendbeleuchtung im Garten-, Pool- und Beachbereich war sparsam, sodass eine gemütliche Atmosphäre entstand. Dies war, wie immer an heißen Tagen, das Signal der jungen Frauen, die Fahrradhosen für Tangas zu tauschen. Fast keine der Gäste bemerkte dies, es sei denn, sie schaute nach und fand den Cameltoe, welcher am Tag die Lippen abzeichnete, nicht mehr. Dafür gab es, gerade von hinten, freien Blick auf sagenhafte Pobacken, weil beim Laufen die Baströckchen sich im Wind bewegten und das taten, was sie tun sollten: Aufmerksamkeit erzeugen. Plötzlich erschien eine, etwas korpulente, ältere Dame an der Theke. Sie fragte: „Darf ich euch etwas fragen?“ ...