1. Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.


    Datum: 25.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... „Sie fragen schon, stört sie unser Aussehen?“ „Nein, im Gegenteil“, antwortete die Frau, die, wie sich herausstellte, eine Schweizer Touristin war. „Kann ich vertraulich mit euch reden?“ Nyakio und Caro waren sofort neugierig, Die Kombination „Nein, im Gegenteil“ und „Vertraulich“ versprach Interessantes. Aber so interessant, als es wurde, hatten die zwei nicht erwartet.
    
    Die Schweizerin erzählte: „Mein Mann hat Erektionsprobleme. Er führte diese auf seinen stressigen Job als Bankdirektor zurück. Deshalb machen wir hier an der Ozeanküste Urlaub. Leider will sich nach zwei Wochen keine Besserung einstellen. Deshalb äußert mein Mann den Wunsch, euch zwei am Spätabend in unserem Bungalow zu empfangen.“ Die Mädels taten, als eingespieltes Team, als wären sie geschockt über dieses Angebot. Etwas geschockt waren die schon, weil normalerweise die Anfragen von Männern oder Gruppen von Männern kamen. Dass ein Mann seine Ehefrau vorschickt und gleich von Erektionsproblemen spricht, welche zu heilen versucht werden sollen, war noch nie vorgekommen. Die einstudierte, gespielte Entrüstung war ein Teil der Preisverhandlung, was auch hier bei der Frau des Bankdirektors optimal funktionierte. „Ich biete euch 200 US$, wenn ihr einverstanden seid.“ Das bisher höchste Angebot war 100 US$ für einen Gangbang mit 6 äußerst potenten Italienern. Nach einer gespielten Überlegenszeit wurde man sich einig. Es wurde vereinbart, dass die Zahlung in KES erfolgte, da junge Mädels mit Dollars in dem Ruf ...
    ... standen, sich zu prostituieren.
    
    Abends um 22:00 Uhr, als die Bar geschlossen wurde, begaben sich die Mädels zum Pavillon der Schweizer Touristen. Da lernte man auch den überaus nervösen Ehemann kennen. Nach einem Getränk entledigten die Mädels sich ihrer Baströckchen, die Blusen, welche im Laufe des Abends bereits vollends aufgeknüpft waren, streiften sie ab und begannen, den Mann auszuziehen. Er zitterte über seinen ganzen Körper und nahm zur Beruhigung ein zweites Wasserglas Whiskey. Da stand er nun, er hatte die gleiche Figur wie seine Frau. Sein Penis hat er wohl die letzte Zeit immer nur im Spiegel gesehen. Caro schlug vor, dass auch die Frau sich auszieht, damit die ganze Situation nicht komisch wirkte. Als sie ihren BH abnahm, war der Grund der Erektionsstörung offenbart.
    
    Als die Ehefrau ihr „Höschen“ abstreifte, war das ganze Ehedrama klar. Es wird eine harte Arbeit werden. Wie ein eingespieltes Team griff Nyakio den Penis des Mannes und Caro nahm die Eier in die Hand. Eine Reaktion erfolgte nicht. Immerhin war der Penis sauber, sodass es Nyakio nicht schwerfiel, ihre Lippen, um die Eichel des Mannes zu schließen und mit ihrer Zunge den kleinen Eingang zu suchen. In dem Moment dachte sie an den echt afrikanischen Penis des Kochs, welcher im gleichen Haus in Ukunda wohnte. Routinemäßig wanderte ihre Hand in Richtung Poloch, was immer bei schweren Fällen auch mal hilft, ein Aufrichten des Glieds zu beschleunigen. Da traf sie auf das Gesicht von Caro, die bereits an ...