1. Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.


    Datum: 25.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... das Hotel zu verlassen. Da hat immer der Koch ausgeholfen. So ging Nyakio zuerst zur Küche, wo Josef noch mit Aufräumen beschäftigt war. Sie übergab ihm vertrauensvoll den Umschlag und ging zum Personalausgang.
    
    Bei Personalausgang wartete schon der Manager. Er deckte die eigentlich verbotenen Zusatzverdienste der Mädels, verlangte aber immer dafür eine „Bezahlung“. Eigentlich war Nyakio nicht in der Stimmung, wollte ihn auf den nächsten Tag vertrösten. Zu spät bemerkte sie, dass der Manager, ein ca. 30-jähriger Italiener, angetrunken war und auf sein „Recht“ bestand, sofort „abzukassieren“. Er drückte Nyakio mit der Hand auf ihren Kopf auf die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus. Entsetzt stellte Nyakio fest, dass dieser Penis am Abend bereits in verschiedenen Löchern gewesen sein musste, ohne anschließend gewaschen zu sein.
    
    Sie kannte leider zu gut, wie es schmeckt, wenn ein Penis anal benutzt wurde. Deshalb war sie auch von Nairobi an die Ostküste geflüchtet, wobei sie ihre kleine Tochter als Baby in der Obhut ihrer Schwester zurücklassen musste. Alle Versuche, den Manager schnell zu befriedigen, schlugen fehl. Wer weiß, in wie vielen Kolleginnen er schon sein Hausrecht ausgeübt hat. Durch den Ekel, der hochkam, versuchte sie sich zu übergeben und so den andauernden ...
    ... Druck in ihrem Nacken zu beenden. Da sie bedauerlicherweise fast nichts gegessen hatte, störte das wenige Kotzen, hauptsächlich der Whisky, den Vergewaltiger nicht. Nur als Nyakio fast erstickte, ließ er ihren Nacken los. Sie fühlte eine heiße Flüssigkeit über ihr Gesicht, es war dieses Mal kein Sperma.
    
    Zu Hause angekommen, es war sehr spät, war Josef, der Koch, auch schon im Appartementhaus angekommen und wartete bereits im Innenhof. Er hielt den Umschlag mit dem Geld der Schweizer Banker in seiner Hand und verlangte seinen „Lohn“. Aber Nyakio hatte sich nicht waschen können, somit war Josef einem Blowjob zuwider. Also musste Nyakio Arsch hinhalten, was normalerweise bei guter Vorbereitung kein größeres Problem darstellt, auch nicht bei dem Monsterpenis von Josef. Öfter hatte Nyakio so das Transportieren des Geldes nach Hause „bezahlt“. Nur mit Gewalt und auf die Schnelle waren Schmerzen nicht zu vermeiden.
    
    Als er endlich sein Sperma ablud, wollte Nyakio nur noch in sein Zimmer und schlafen. Im Bett war bereits Caro, sie weinte. Damit war klar, dass sie den Weg über den Strand nicht ohne „Bezahlung“ überstanden hatte. Weinend fielen die zwei abermals vergewaltigten Frauen sich in die Arme, kuschelten sich ganz dicht zusammen und stellten fest:
    
    Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen. 
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