1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Saft.*
    
    Sein Blick fiel auf Valentinas Unterbauch- die leichte Wölbung von O`Learys Stößen auf ihrer schweißglänzenden Haut, trieb ihn über die Klippe. McCreedy packte ihre Hüften und riss sie zurück auf seinen dicken Schwanz, während O'Leary ihr die Brüste weiter abknabberte. Vals Augen trafen für einen Augenblick Toms -- tränenverschleiert, wild, schuldbewusst und doch irgendwie befreit. Ein Funke zuckte förmlich zwischen ihnen und sprang auf Tom über.
    
    Toms Augen waren magnetisch auf den Punkt fixiert, wo O'Learys Prügel immer wieder in Valentina verschwand. Ein nasses Schmatzen, rhythmisch wie ein Pferdeschritt im Schlamm. Jeder
    
    Stoß zog ihre rosa Schamlippen nach außen - zerrte sie zu einem glitzernden Stern, bevor sie wieder über seine pralle Eichel zurückschlugen.
    
    "Härter! Zerfick mich!" kreischte Anna gegenüber, doch Tom sah nur seine Valentina. Wie der dicke, blau geäderte Schaft O'Learys aus ihr auftauchte: weißglänzend von ihren Säften, die Adern darauf geschwollen wie Tauseile. Ein schmieriger Film aus Samen und Lustfeuchtigkeit klebte an
    
    der Wurzel von seinem Schwanz, und auf McCreedys der ihren Arsch simultan auseinanderriss. Wie feuchter Schlamm auf einem Grabstein, dachte Tom absurderweise.
    
    Annas Reaktionen waren theatralisch und besitzergreifend zugleich. Sie umklammerte Elias' Hüften mit ihren Schenkeln wie eine geübte Reiterin und zog ihn tiefer in sich hinein, als wolle sie
    
    ihn verschlucken. "Worauf wartest du, füll mich ab!" heulte ...
    ... sie, während Thomsons kleiner, aber knotiger Schwanz in ihrem Hintereingang hämmerte. Tom sah, wie ihre Schamlippen blassrot wurden unter der Reibung - aufgerissen wie überreife Kirschen. Jedes Mal, wenn Elias' Eichel ihren Muttermund traf, zuckte ihr ganzer Körper wie vom Blitz getroffen. Ihre Hände krallten sich in seinen Haaren, nicht in Liebe, sondern wie eine Reiterin, die sein Pferd mit angezogenen Zügeln antreibt. Sie benutzte ihn. Stachelte ihn an und triumphierte über ihn und dies entfachte die Geilheit ihres Gatten umso mehr.
    
    Valentinas körperlicher Untergang war anders. Stumm und tödlich. O'Learys riesige Pranken
    
    umspannten ihre blassen Gesäßbacken, hoben sie hoch und ließen sie auf seinen Schaft fallen - ein passives Opfer. Ihr Kopf hing nach hinten und die Augen blieben geschlossen. Nur ihr Mund bewegte sich: ein stummer Schrei, wenn O'Learys monströse Eichel ihren Gebärmutterhals rammte. Tom erkannte die Ader auf O'Learys Penisrücken - eine geschwollene Schlange, die bei jedem Rückzug unter Valentinas klaffenden Schamlippen auftauchte. lhre Feuchtigkeit tropfte stetig auf McCreedys Hoden, vermischte sich mit dem Schaum um ihren zerstörten Anus.
    
    "Nimmt... alles... von mir" stöhnte sie plötzlich tonlos. Kein Befehl, es war eine völlige Kapitulation.
    
    Toms Höllenfeuer begann aufs neuem. Neid zerfraß ihn: Warum war sein Schwanz
    
    nicht so gewaltig und ausfüllend? Nur mittelmäßig. Keine dicken Adern, die Frauen zum Schreien brachten. Eifersucht vergiftete ...
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