1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... es?, sie suchen nach unserer Bestätigung, wollen das wir sie immer hören und sehen. Das ist die Macht wovon ich die ganze Zeit spreche. Die Macht, die wir ihnen mit unserer Aufmerksamkeit geben. Und es ist bitter... und so himmlisch süß zugleich."
    
    Tom presste die Kiefer fest zusammen und lugte zurück. Durch den schmalen Spalt im Vorhang sah er es: Anna, nur in ein durchsichtiges, schweißnasses Hemd gehüllt und sie hatte Valentina an den Hüften gepackt. Ihre großen Brüste drückten gegen ihren Rücken, eine Hand glitt bedächtig unter den Saum von Valentinas Unterhemd - das auch jede ihrer Konturen preisgab. Sie wollten sich erst kurz vor der Ankunft umziehen, um Tom und Friedrich zu überraschen, so hatten sie es zumindest gesagt. Valentina, lag auf Annas Brust, den Kopf zurückgeworfen und genoss sichtlich ihre Berührungen. Ihre Augen waren geschlossen, aber ihr Mund stand leicht vor Wonne offen.
    
    *Dachte sie an Boone, oder war sie einfach nur erschöpft von gestern um sich gegen Anna zu wehren?*
    
    Doch Friedrich riss ihm aus seinen Gedanken, als ob er darin lesen konnte,
    
    ,,Sie ist von ihm schwanger und meine Anna hat auch empfangen, aber sie weiß nicht genau wer der Vater sein könnte. Ist das nicht aufregend?", hauchte Friedrich seelig. Seine Finger drückten fester in Toms Fleisch.
    
    ,,Und doch... spürst du es nicht wahr? Ihre Erregung. Sie gehört uns allen jetzt. Nicht nur dem Kind in ihr. Auch dir. Besonders dir."
    
    Ein Stöhnen drang plötzlich aus der Kutsche - ...
    ... tief und kehlig. Anna. Ihre Finger mussten derweilen tief in Valentina eingedrungen sein. Valentinas Hüften zuckten, ein leises,,Nicht..." entwich ihr, doch ihr Körper bog sich Anna willenlos entgegen.
    
    ,,Schau hin", befahl Friedrich, seine Stimme war ein raues Flüstern voller perverser Lust,,Schau, wie deine Frau vorbereitet wird sich auf das kommende zu freuen. Nicht mehr von Feinden, sondern non Verbündeten. Von der großen Familie, die wir geworden sind."
    
    Tom zwang seinen Blick auf den Vorhangspalt zurück. Anna knabberte jetzt an Valentinas Ohrläppchen, während ihre andere Hand unter dem Kleid weiter arbeitete. Valentinas Beine spreizten sich unwillkürlich, während ihr Becken gegen Anna`s Finger wippte.
    
    "Friedrich...", stieß Tom hervor, die Eifersucht schwoll wie ein ein glühender Brand in seiner Brust an. Doch etwas anderes regte sich auch. Etwas, das ihn beschämte und elektrisierte. Die Erinnerung an letzte Nacht keimte plötzlich in ihm auf: Wie Valentinas aufgeweitete Punze, nach der Vereinigung mit Clay und Boone sich angefühlt hatte. Wie sie ihn angefleht hatte, sie wieder und wieder zu nehmen und wie die Samen von den beiden an seinem Schwanz geschäumt hatten "bevor das Kind wächst und alles verändert". Wie ihre feuchte Fotze und der fremde Geruch auf ihrer Haut ihn rasend gemacht hatten - und doch...
    
    ,,Sie kommt", grinste Friedrich bösartig, als Valentinas Keuchen rhythmischer wurde.
    
    ,,Anna bringt sie zum Höhepunkt. Ohne einen Schwanz, nur mit ihren ...
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