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Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... an O'Learys Schaft, die an ihrer Scheidenwand so köstlich rieb. McCreedys fleischige Hüften, die gegen ihre Pobacken klatschten. *Tom?* Ein flüchtiger Schatten hinter Clarissas Schenkeln. *Sein Blick?* Erloschen in der Flut aus Eigenlust. Ihr Blick traf wieder O'Learys. *Du gehörst mir, mein Brutkasten!* knurrte er. Und in diesem Moment *wollte* sie nur ihm gehören. Sein Pferdegeruch, vermischt mit Whiskey, betäubte sie. *Boones Kind in ihrem Bauch?* Kein Gedanke. Nur McCreedys dicke Wurst, der ihren Darm dehnte -- *brennend und doch erlösend*. Ihre Fingernägel gruben sich in O'Learys Schultern. *Ich spür euch beide... ich sterbe...* Ein Sterben, das sie zum Leben erweckte und wiedergeboren ließ. Dann kam O'Leary. Nicht wie Elias' sprudelnde Quelle, sondern *Eine Explosion.* Heißes Blei, das in ihre Gebärmutter schoss. Sie zählte die Stöße: *Eins... zwei...* McCreedy folgte synchron. *Ein kälterer Schwall im Darm*, der Kontrast ließ sie schreien. *Kein Laut.* Nur ein heiseres Röcheln. Ihr Körper bog sich, als würde er brechen. Fremder Samen lief ihr die Oberschenkel hinab. *Wo war ihr Tom?* Vergessen. *Was machte wohl gerade Boone?* Bedeutungslos. Nur dieses Gefühl: *Zerrissen. Gefüllt. Besudelt.* Und in der Tiefe ihres Seins, ein winziges Zucken -- *das Kind oder war es doch die Dauer-Ekstase?* In ihren gemeinsamen Abgrund lagen sie kurz darauf nebeneinander auf dem klebrigen Leder -- Anna schwer keuchend und Valentina, noch immer vor Lust, zitternd. Annas Blick ...
... streifte Valentinas vollbespritzten Schoß. Ein flüchtiges Lächeln bildete sich um ihren Mund. Kein Wort. Kein Gedanke an die Männer, die sie liebten behinderte sie daran diesen Momen auszukosten. Nur das brennende Nachzucken in ihren Muskeln, die fremde Schwänze nach Belieben geformt hatten, hallte in ihnen beiden nach. Valentinas Hand tastete blind nach Annas Fingern. Nur eine Berührung, ein versuch etwas halt zu finden. Kein Trost, nur eine Bestätigung. Sie hatten einander gesehen und beigestanden und sie hatten gefallen. Sie waren *hier* gewesen -- jenseits von Rache, Liebe oder Scham. Auf dem Teppich sickerte fremdes Sperma vom Sofa herunter und ihre eigenen Männer keuchten an Clarissas Körper, während die vier Männer in den beiden Frauen weicher wurden. Kein Blick. Kein Bedauern. Nur das Summen überreizter Nerven vibrierte in der aufgeladenen Luft um sie herum... Nachspiele: Die vier Männer zogen sich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus den zuckenden Körpern der Frauen. Anna und Valentina wurden wie schlaffe Puppen auf das verschmierte Ledersofa abgelegt, ihre Beine grob auseinandergezogen, sodass ihre völlig aufgerissenen, von Sperma überfluteten Eingänge und rot geschwollenen Rosetten zur Schau standen. Der Geruch war betäubend - eine Mischung aus Zersetzung und blühender Wollust. Clarissas Stimme schnitt plötzlich durch das Keuchen:,,Schlappschwanz! Karöttchen! Worauf wartet ihr, ihr treuen Hündchen? Sauber lecken! Fangt bei ihren Arschlöchern ...