1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... widerstrebendem Ekel, doch ohne Wahl, schob Tom ihre große Zehe zwischen seine Lippen, leckte die bittere Flüssigkeit, während er Salz und ein wenig Schweiß herausschmeckte.
    
    Inmitten dieser Erniedrigung begann Anna, die zuvor von Thomson aufgefordert wurde, zu erzählen. Ihre Stimme war heiser, doch erstaunlich klar, während O'Learys Finger weiter ihre Brustwarzen quälten.,,Harlow..", hauchte sie,,... er dachte, er hätte uns für immer in seiner
    
    Gewalt" Valentina ergänzte, McCreedys Hand wanderte sofort in ihren Schoß hinab.,,Er vergaß... dass Schlangen auch zurück beißen können."
    
    Doch ihre Worte wurden immer wieder erstickt - nicht von Emotionen, sondern von Thomsons und McCreedys Mündern, die sich auf ihre Lippen legten. Plötzlich, mitten im Satz, griff O'Leary Annas Kinn, zog sie in einen brutalen, zungenbesetzten Kuss hinein.
    
    Gleichzeitig biss McCreedy in Valentinas Hals, seine Zunge malte feuchte Kreise auf ihren noch heftig Puls.
    
    ,,Clay und Boone...", rang Anna nach Luft, als O'Leary sie kurz freigab.,,... sie kamen wie Dämonen aus der Nacht. Whitmore hatte die Kaufpapiere gefälscht und zwangten uns es zu unterschreiben."
    
    Valentina stöhnte auf, als McCreedys Finger in sie eindrangen.,, Mithilfe von Clay und Boone... drehten wir aber den Spieß um und... machten Valentina zur rechtmäßigen Vormundin über Harlows gesamten Besitz... während Harlow..."
    
    Ein perverser Stolz blitzte in Valentinas Augen auf.,,... zusah, wie Clay und Boone seine Gemahlin ...
    ... nahmen, während sein eigener Anwalt seinen alten Arsch vornahm. Wie sein Körper versagte. Bis der Schlag ihn traf..."
    
    Sie lachte - ein klingelndes, beunruhigendes Geräusch in Toms Ohren.,,... und ihn zu einem sabbernden Häufchen Elend machte, der jetzt im Stall neben den Schweinen haust. Jetzt fault er in seiner eigenen Ranch und ist ein Gefangener in seinem Fleisch."
    
    Thomson schlug vergnügt mit der Faust auf den Tisch und Gläser klirrten.,,Gottverdammt!"
    
    brüllte er, ein breites, bewunderndes Grinsen im Gesicht.
    
    ,,Diese Prachtkerle hätt' ich heute gerne dabei gehabt! Ein paar Schwänze mehr..." sein Blick
    
    wanderte lüstern zwischen Anna und Valentina hin und her,"... hättet ihr sicher auch noch vertragen, ihr reifen, nimmersatten Früchte!"
    
    O'Leary und McCreedy grunzten zustimmend, ihre Münder und Hände setzten die Erkundung der beiden Frauen unvermindert fort. Thomson nahm einen tiefen Schluck Whiskey.,,Hört mir zu, ihr Weiber, fuhr er rau fort, während sein Zeigefinger auf sie deutete.
    
    ,,Dieser Wilde Westen ist ein raues Pflaster. Kerle wie Harlow... die sprießen wie Unkraut
    
    aus dem Boden. Ihr braucht Beschützer mit Eisen in der Hose und Feuer im Blick. Nicht diese..." er spie verächtlich in Richtung der knienden Tom und Friedrich, die immernoch seine Gattin säuberten,,,... schlaffen Schatten von Männern. Nehmt euch Clay und Boone! Die scheinen richtige Kämpfer zu sein und sie halten euch warm und sicher."
    
    O'Leary kniff Annas Nippel so hart, dass sie ...
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