1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... schob seinen dicken Pilz zwischen Annas willige Lippen. Ein gurgelndes Schmatzen ertönte, als sie ihn tief aufnahm.
    
    O'Leary positionierte sich hinter Anna. Seine haarigen Schenkel rahmten Friedrichs Kopf ein.
    
    ,,Du!, fauchte er zu ihm hinab.,,Leck ihre Perle und streichel ihre Backen, während ich sie ausfülle."
    
    Friedrichs Blick wurde von zwei Dingen gefangen: Direkt über ihm spannten sich Annas rosa Schamlippen wie ein zu enger Mund - und darüber schwebte O'Learys praller, aderumrankter
    
    Prügel. Mit einem ruckartigen Stoß verschwand er vollständig in ihr bis nur noch seine Eier über Friedrichs Augen baumelten.
    
    Das Geräusch während des Eindringens war nass und fleischig ein schmatzendes Glucksen, als Annas Innereien dem Eindringling so bereitwillig nachgaben.
    
    Friedrich gehorchte umgehend, nach dem er sich von der ersten Überrumpelung gefasst hatte. Seine Zunge fuhr kreisend über Annas Lustperle, während seine Hände ihre prallen Pobacken massierend auseinanderzogen, damit O`Learys sie noch tiefer pflügen konnte.
    
    Anna stöhnte gedämpft um McCreedys Schwanz - ein vibrierendes, tiefes "Mmmh" erklang, das durch ihre Kehle zitterte. Gleichzeitig spürte Friedrich, wie ihre linke Hand blind über seine Hüfte
    
    wanderte, seinen eigenen Schwanz umfasste und zu streicheln begann.
    
    Über ihm pendelten weiter O'Learys haarige Hoden bei jedem Stoß, der den Unterkörper seiner Frau vibrieren ließ. Sie rieben über Friedrichs Stirn - schwammig, heiß und nach Schweiß und ...
    ... Stall roch. Bei jedem Zurückziehen sah Friedrich, wie Annas Fotze sich wie eine blutrote Blume um den schleimverkrusteten Schaft öffnete. Bei jedem Vorstoß spritzten winzige Tropfen ihrer Lust auf seine Wange, auf seine Lippen - süß-sauer und so himmlisch vertraut.
    
    ,,Bist du eine brave Hure, Anna?, knurrte O'Leary und erhöhte das Tempo als er sah das sie bestätigend nickte. Seine Hüften klatschten laut gegen ihr Hüftfleisch.
    
    Schmack. Schmack. Schmack. Annas Stöhnen wurde gellend, ein kreischendes
    
    ,,Aah! Aah!", das McCreedys Bolzen in ihrem Mund nur halb dämpfte. Ihre Hände verkrampften
    
    sich - eine um McCreedys Schenkel, die andere um Friedrichs schweißnassen Schaft, den sie wild wichste.
    
    Friedrich trank genüsslich ihre Säfte, spürte, wie ihr Becken unter O'Learys Attacken unkontrolliert zitterte, roch ihr würziges-Aroma, die sich mit dem Eigengeruch des Iren vermischten.
    
    Dann kam schließlich O'Learys zum Ende. Er stieß tierisches Grölen aus:,,Nimm das, du gieriges Stück Fickfleisch!"
    
    Sein Körper versteifte sich, seine Eier zuckten wild über Friedrichs Augenbrauen. Ein heißer Schwall ergoss sich tief in dessen Ehefrau - er spürte förmlich die pulsierenden Stöße durch ihre
    
    Muschi-Muskeln und es jagte ihm heiße Schauer bis in seine Wirbelsäule.
    
    Anna löste sich hingegen keuchend von McCreedy.,,Noch nicht... aufhören!", flehte sie mit heiserer Stimme, ihre Hüften kreisten gierig und stemmten sich dem Iren weiter entgegen.
    
    Doch O'Leary zog sich zurück -- ...
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