1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... man auch drin! Hier.. koste ihn ganz!" Mit brutaler Kraft stieß Elias zwei-, dreimal tief in Toms Rachen. Er würgte, Tränen schossen ihm in die Augen, seine Hände krampften sich in Valentinas Gesäß. Er spürte, wie sie unter der Erwartung von weiteren Stößen von Elias zitterte.
    
    ,,Genug, er ist wieder richtig hart geworden. Gut gelutscht!" Elias zog sich heraus und ließ Tom keuchend und würgend zurück.,,Allerdings musst du wohl nachhelfen ihn wieder in das richtige Loch reinzustecken. Ich sehe alles nur noch... verschwommen."
    
    Elias' Blick war eisig, fordernd und Tom war sich sicher das er log. Thomson grinste darauf sadistisch.
    
    ,,Mach schon. Führe ihm in das richtige und willige Loch deiner Frau zu. Zeig, was für ein guter Gast du bist."
    
    Resigniert und mit zitternder Hand griff Tom nach Elias steifem und feucht glänzendem Schaft. Die Berührung seines Schafts war widerlich fremd und er konnte förmlich das Blut darin pulsieren spüren. Schließlich führte er die Eichel an Valentinas glühende und offen klaffende Muschi zurück.
    
    Sie stieß ein kurzes, erleichtertes Stöhnen aus, als sie die Eichel an ihrem Eingang fühlte. Tom
    
    drückte es zuerst sanft hinein, dann um es schnell hinter sich zu bringen, fordernder.
    
    Elias stieß mit den Hüften nach. Mit einem schmatzenden Geräusch glitt der Schwanz wieder vollständig in Valentinas feuchte Tiefe ein.,,Geeeeeeht... doooooch", stöhnte Elias zufrieden und
    
    begann sofort wieder seinen harten, gleichmäßigen Rhythmus. Das ...
    ... feuchte Schlap-Schlap-Schlap von Haut auf Haut erfüllte wieder den Raum, vermischte sich mit Valentinas gedämpften Stöhnen um Thomsons Schwanz und Toms eigenem keuchenden Atem.
    
    Clarissa beobachtete das Spektakel mit genüsslicher Verachtung.,,Sieh ihn an, Elias. Wie er deine prallen Eier anstarrt, während sie an seinem Gesicht vorbeischlackern. Willst du sie lutschen, Karöttchen? Willst du schmecken, was deine Frau so heiß macht?"
    
    Elias antwortete mit einem besonders tiefen Stoß, der Valentina aufschreien ließ.
    
    ,,Er will alles, Mrs. Thomson. Schau nur, wie sein Schwanz in ihrer Hand zuckt. Er kommt fast, nur weil ich seine Schlampe ficke und ihr ehrenwerter Gatte, ihr das Maul stopft."
    
    Tatsächlich war Tom dem Ende sehr nahe. Valentinas Handarbeit war gnadenlos effizient, und der Anblick über ihm - Clarissas' hämisches Grinsen, während sie Elias küsste, seine
    
    schweren Eier, die mit jedem Stoß schlaff gegen Toms Stirn oder Nase klatschten, Valentinas Gesicht, bestimmt verzogen zwischen Lust und der Aufgabe, Thomsons Schwanz tief in ihrem Rachen zu halten - trieben ihn an den Rand seines Durchhaltevermögens.
    
    ,,Ich... ich kann... nicht...", stammelte er.
    
    ,,Doch!。 Clarissas Stimme war befehlerisch.,,Du wartest. Du siehst zu. Du nimmst es, unzwar
    
    ALLES."
    
    Und dann kam es. Thomson kündigte es mit einem gutturalen Grunzen an. "Fang auf, Schlampe!"
    
    Er riss Valentinas Kopf von seinem Schaft zurück. Ein dicker Strahl weißer Samenflüssigkeit schoss aus seiner ...
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