1. 04 Umkleide beim Sport


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... nicht.“ Sagte sie mit einem Lächeln. „Und, hatte er wieder Probleme in seiner Hose?“ Wollte sie wissen. „Das glaube ich schon, aber so wie er eben geschaut hat, wird er wohl schnell nach Hause rennen und seine Unterhose wechseln.“ Wieder schaute sie mich verständnislos an. „Nun ja“, sagte ich und überlegte, wie ich es ihr sagen sollte, denn das war mir dann auch etwas peinlich. „Irgendwann fängt die einäugige Schlange auch an zu spucken“ war das Einzige, was mir einfiel. In ihrem Gesicht spiegelte sich erst Unverständnis, dann, nach ein paar Sekunden, die grosse Erleuchtung. Dann kam etwas Ekel. Ich musste grinsen. Sie verabschiedete sich und ging nach Hause. Ich wartete noch ein paar Minuten, da Freddy aber nicht kam, wusste ich, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag.
    
    Als ich am nächsten Tag Fredy in der Schule traf, begrüsste ich ihn mit: „Na? Musstest wohl gestern schnell nach Hause, deine Unterhose wechseln.“, und lachte dabei. Er lief rot an und flüsterte: „Wieso weisst du das? Ist dir das nicht passiert?“ Ich erklärte ihm, dass so was normal ist und mir auch schon mal passierte, aber eben nicht gestern. Er schwärmte mir dann noch vor, wie begeistert er von Gabrieles auftritt, war und wie sehr er sich über ihren Anblick freute. „Das glaube ich gern.“, sagte ich und schaute demonstrativ auf seinen Hosenstall. Und schon wurde er wieder rot. „Lass den Scheiss!“ Fauchte er mich an. „Kannst es Ihr doch selber sagen.“ Meinte ich und nickte in Richtung Eingang. „Da ...
    ... kommt sie.“ Freddy bekam Panik und haute schnell ab.
    
    Gabriele begrüsste mich und wollte wissen, warum er weglief. „Es ist ihm peinlich, dass ich dir von seinem gestrigen Malheur erzählt habe und jetzt hat er wohl Angst, dass du ihn darauf ansprichst.“ Sagte ich. Sie lächelte und ich sah, dass sie etwas fragen wollte, sich aber nicht traut. Also fragte ich: „Was ist los? Gibt es ein Problem?“ „Nein, nicht wirklich. Eigentlich… ich weiss nicht… ähm… wie ich es sagen soll, oder besser, fragen soll.“ „Na los, hau raus, was du wissen willst!“ Forderte ich sie auf. Sie druckste noch etwas rum. Schaute betreten zu Boden und ohne mich anzusehen, wollte sie wissen, ob ich ihr einen Gefallen tun würde. Ich sagte ihr: „Klar, auf jeden Fall. Also, was willst du. Was kann ich für dich tun?“ Doch was dann kam, hatte ich nicht erwartet. „Na ja,“ sagte sie, blickt immer noch zu Boden „ihr habt mich ja nun schon ein paarmal nackt gesehen und hattet doch dabei immer eine Latte, wie du sagtest. Na ja… ähm… ich… ich ... habe noch nie eine gesehen… und wollte fragen, ob ich… “ „meine Latte sehen kannst?“ Unterbrach ich sie etwas erschrocken. Doch sie gleich: „nein, nein, nicht deine. Ich wollte fragen, ob… Freddy… mir… vielleicht seine… ähm zeigen würde?“ Ich wusste nicht, ob ich beleidigt oder erleichtert sein sollte. „Na klar.“ Sagte ich, „ich werd ihn fragen.“ Erst jetzt schaute sie mich wieder an. Mit einem ernsten, fordernden Blick und ich verstand. Sagte: „OK, ich sage ihm, dass er es machen ...