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04 Umkleide beim Sport
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... gedacht. Im Sommer angenehm kühl, aber im Winter arschkalt. Da es nur ein Flur war und es dort keine Heizung gab. Auch die Turnhalle selber wurde nur spärlich beheizt. Die zum Anfang jeder Sportstunde gehörenden Aufwärmübungen, trugen ihren nahmen hier zu Recht. Es gab nie Probleme beim Umziehen, obwohl die Jungs die Mädchen und umgekehrt beobachten konnten. Jeder hatte seine Sportsachen schon drunter. Also Zivilsachen ausgezogen und schon stand man im Sportzeug da. Was natürlich auch deutlich schneller ging, als wenn man sich erst die Zivilsachen aus und die Sportsachen anziehen musste. Ich zog mich weiter vorn, nahe dem Eingang, um. Beim Umziehen ließ ich mir Zeit. Die meisten der Schüler waren schon in der Turnhalle und mussten die Sportgeräte aufstellen und die Matten verteilen. Dies war auch der Grund, warum ich es mit dem umziehen nicht so eilig hatte. Ich war aber nicht der Einzige, der sich gemütlich umzog. Ein Stückchen weiter, neben mir, war Freddy. Dann sah ich hinten bei den Mädchen noch eine, die es auch gemütlich anging. Doch irgendwie stimmte etwas nicht an dem, was ich sah. Denn ich sah einen nackten Hintern. Ich musste genauer hinschauen, fast schon hinstarren. War aber trotzdem irritiert. Ich pfiff leise, sodass Freddy auf mich aufmerksam wurde. Als er mich fragend anschaute, nickte ich mit dem Kopf in Richtung des Mädchens. Er schaute in die Richtung und winkte ab. Dann flüsterte er: „Die macht das immer so.“ Freddy und ich waren fast gleichzeitig ...
... fertig und wir machten uns auf in die Sporthalle. Eigentlich wollte ich noch warten, um zu sehen, wer sie ist. Da hörte ich von drinnen schon den “Antrittspfiff“. Also einmal kräftig in die Trillerpfeife, bedeutet alle antreten! Leider mit dem Rücken zum Eingang, so sah ich nicht, wer sie ist, als sie reinkam. Es begann das übliche Zeremonielle. Antreten, Ausrichten, Durchzählen. Dann die Meldung eines Schülers an die Sportlehrerin, dass 24 Schüler zum Sportunterricht angetreten sind. Jetzt noch die Begrüßung, erst die Lehrerin: „Wir beginnen den Sportunterricht mit einem kräftigen – Sport!“, dann schrie die Klasse: „Frei!“ Nun konnte der Unterricht beginnen. Ich fand diese Scheisse schon immer bekloppt. Ich weigerte mich auch immer, die Meldung zu machen, wenn ich dran war. Gab jedes Mal ärger. Als Erstes kamen die obligatorischen Aufwärmübungen dran. Ich meine, wer liebt es nicht, sich bei Minusgraden in der schlecht beheizten Turnhalle zu dehnen? Dann die Kraxelei am Seil, Stange hochrutschen. Dann Ballspiele. Fußball, Handball und zum Schluss Völkerball. Klar, dass die Sportfreaks sich einen Spass daraus machten mich abzuwerfen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Typen schon seit ein paar Jahren zusammenspielen, hatte ich mich ganz gut gehalten. Trotzdem war ich mächtig angepisst und sann auf Rache. Nach dem Unterricht hatten es alle immer eilig aus der Schule zu kommen. Ich war da keine Ausnahme. Doch diesmal ließ ich mir Zeit, in den Umkleidebereich zu gehen. Ich ...