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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 1
Datum: 28.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Emotionen. Meine Knie zitterten mittlerweile, und der Junge fragte mich direkt: „Marie, darf ich Dich am Samstag auf ein Getränk einladen?“ „Tut mir leid, ich habe einen Freund.“, brachte ich als schnelle Lüge heraus und lief weiter. Ich hörte aus der Entfernung nur noch ein „Schade, der muss echt glücklich sein.“, und musste ein wenig schmunzeln. Nach weiteren gut zwei Minuten war ich einmal um den See herum und sah wieder Hannah, die mit offenen Armen auf mich zu rannte. „Ich bin so stolz auf Dich! Wie war es?“ „Es war unglaublich. So viele Leute haben mich angestarrt und Kommentare und Pfiffe gemacht. Es war teilweise echt peinlich, aber unglaublich erregend. Vor allem, als ich ein paar Jungs in meinem Alter begegnete.“ Ich war immer noch völlig außer Atem, aber sehr stolz auf mich, dass ich es tatsächlich durchgezogen habe. „Du bist echt der Wahnsinn, ich hätte mich das nie getraut! Und möchtest Du sowas in der Art nochmal tun?“, fragte mich Hannah direkt. „Ich glaube schon, aber nicht heute.“, schnaufte ich durch. „Und soll ich Dir weiterhin dabei helfen?“ „Ja, bitte.“, gab ich zu. „Gut, dann ...
... legen wir morgen eine Schippe drauf.“ Ich fragte sie nicht, was sie damit meinte, sondern beschloss, mich überraschen zu lassen. Das war eine wahnsinnige Erfahrung für mich und ich wollte es wieder erleben. Ich wusste zwar noch nicht, ob ich diese krasse ‚Endstufe‘ wie im Video erreichen würde, aber ich wusste irgendwie, dass mich Hannah dorthin bringen wollte. Allein der Gedanke daran erregte mich unfassbar. Wir hatten noch einen schönen Tag am See und warteten, bis es dunkel war und alle anderen Badegäste gegangen sind. Dann ging ich erneut nackt einmal um den See, diesmal mit meiner ebenfalls nackten Schwester. Sie betonte immer wieder, dass sie es am Tag mit Badegästen niemals tun würde, aber gab zu, dass der Gedanke, ein Stück weit entfernt von ihren Klamotten zu sein, sehr erregend war. Danach packten wir unsere Sachen, zogen uns an und radelten nach Hause. Vor dem Einschlafen musste ich mich erst einmal kräftig rubbeln und kam beim Gedanken daran, was Hannah morgen für mich planen könnte, zu einem kräftigen Orgasmus. Daraufhin schlief ich glücklich ein. Möge der Sommer noch lange gehen… Fortsetzung folgt…