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Die Nacht mit Laura
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Porträt,
... leidenschaftlich und innig zu küssen. Ralf setzte sich auf einen bequemen Sessel und begann mit seinem Handy zu filmen, noch immer war sein Gesichtsausdruck nicht wirklich begeistert. Ich drehte Laura um und öffnete ihr Kleid und während ich ihr die Träger über die Schultern zog, küsste ich ihren Hals und ihre Schultern, ein leichtes Stöhnen kam ihr über die Lippen und sie lehnte sich an meine Brust. Als die Träger über ihre Arme runter waren, viel das Kleid zu Boden und sie war bis auf Straps, Strümpfe und High Heels vollkommen nackt. Leicht ging ich in die Knie und bedeckte ihren nackten Rücken mit küssen bis hinunter zu ihren Pobacken, dann drehte ich sie um und küsste ihre Vorderseite bis wieder rauf zu ihrem Hals. Meine Hände streichelten sanft über ihren Rücken und betasteten dann erstmals ihr wunderschönen prallen Brüste, mein Mund folgte und schon bald saugte ich einen Nippel tief in meinen Mund. Ich führte sie zum Bett und legte sie darauf ab, um mich dann intensiv mit meiner Zunge um ihre Brüste zu kümmern, ich wanderte dann tiefer und spielte mit ihrem Bauchnabel. Noch tiefer wanderte mein Mund bis zu ihrem glatt rasierten Venushügel, den ich ebenfalls herzhaft liebkoste. Laura stöhnte und drückte mir ihr Becken entgegen. Doch so schnell sollte sie nicht von mir erlöst werden, ich wandere mit meinem Mund an ihren Innenschenkeln weiter nach unten bis zu ihren Zehen. Ich zog ihr die Schuhe aus und durch die Strümpfe hindurch lutsche ich jeden einzelnen Zeh ihrer ...
... wunderschönen Füße. Sie schien dies sehr zu genießen und ihr Stöhnen wurde immer lauter und animalischer. Nun wanderte mein Mund zurück in Richtung ihres Paradieses und ich begann mir breiter Zunge von ihrem Poloch bis hin zu ihrer Perle zu lecken, ein leichtes Zucken ging durch ihren Körper und ich spürte direkt, wie ihre Gier immer mehr anstieg. Meine Zunge wurde nun ein wenig energischer und ich teile ihre Schamlippen, um ihren wunderbaren Nektar zu schmecken, immer wieder saugte ich auch an ihrem Kitzler, der sich nun den Weg aus seinem Versteck suchte. Als ich merkte, dass ihr Saft immer mehr zu Fließen begann, massierte ich ihre Perle mit dem Daumen und fickte mit meiner Zunge abwechselnd ihr Fötzchen und ihr Poloch. Jetzt wurde sie richtig laut und stöhnte und schrie: “Ja, Ja, weiter Ja, ich komme gleich” und so war es dann auch. Keine Minute später schrie sie “Oh Gott, jaaaaa, fick mich jetzt!!!”, während ihres Höhepunktes saugte ich mit aller Kraft an ihrem Kitzler und ihr Körper zuckte spastisch. Als sie sich ein wenig beruhig hatte, zog ich mein Hemd und meine Hose samt Unterhose aus, natürlich auch die Socken und legte mich zwischen ihre einladenden Schenkel. Ich begann sie innig zu küssen und führte Zentimeter für Zentimeter meinen mittlerweile steinharten Schwanz in sie ein. Sie musste den Kuss unterbrechen, um einen tiefen Stöhner loszuwerden und wieder: “Oh Gott, Oh Gott” zu jammern. Mit langsamen Bewegungen begann ich nun sie zu ficken, sie hob ihre Beine an ...