1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Es löst sich von selbst
    
    ©MasterofR
    
    Was sollte ich nun tun? Ihnen den Arsch versohlen, bestimmt nicht! Damit würde ich sie noch belohnen. Dennoch fühlte ich mich ausgenutzt und verraten. Kennt ihr das, man denkt, alles klappt prima. Auch wenn man sich Sachen stellen musste, denen man lieber aus dem Weg gegangen wäre. Aber man bekommt es hin und ist stolz auf sich und erfährt im Nachhinein, dass es scheißegal war, ob es klappte oder nicht, es wäre sowieso passiert. Also noch einmal die Frage, was sollte ich jetzt tun?
    
    "Schön, geil, mal einen voll verarscht. Normal, würde ich jetzt aufstehen und ihr beiden könntet mich am Arsch lecken, bis er wund wäre. Eurer Glück ist es nur, dass da noch andere Leute sind, die ich liebe, vorne weg meine Mama und mein Papa. Dann Lisa und würde es nur um die gehen, da würde ich Lisa packen und auf nimmer wiedersehen".
    
    Stand auf und verließ das Zimmer, sauer und wütend. Zurück blieben zwei Damen, die der Meinung waren, dass nun alles mehr als nur perfekt ist und doch so schien es alles verloren zu haben. Es war mir im Moment egal. Verzog mich in Lisas Zimmer und wollte absolut meine Ruhe. Musste mir erst einmal klar werden, wie das weitergehen sollte.
    
    Erstaunlicherweise ging es schnell. Denn eines konnten sie mir nicht nehmen. Der Sieg über den Kredithai, die Gelder, die wir vom ehemaligen GF bekamen. Die mehr wett machten als der Betrug war. Gerade als mir ein Lächeln auf die Lippen kam, klopfte es an der Tür, schon wieder! Das ...
    ... hatten wir schon mal und es kam nichts Gutes dabei heraus.
    
    "Herein", Sylvia trat in das Zimmer und sah mich mit verweinten Augen an. Na toll, wieder eine starke Frau, die heult. "Was ist?" pflaumte ich sie an. "Kevin, bitte gib mir eine Chance das wiedergutzumachen". Ich lachte in mich hinein und dachte so bei mir, was will sie denn gut machen? Es ist doch alles gut! Die Firma ist auf einem guten Weg. Ich habe eine neue Sklavin, die mir geschäftlich und privat alle Türen öffnet. Habe nun mittlerweile genug Schwänze an meiner Seite, um auch alle Weiber zu befriedigen. Habe eine Herrschaft, die sich um meine anderen Probleme kümmern und wie ich gerade erfahren habe. Ist mein größtes Problem ebenfalls Geschichte, dazu bekomme ich anscheinend auch noch ein Haus. Jetzt mal ehrlich, was will man mehr? Ach, ich weiß es!
    
    "Sklavin, hör auf zu heulen, alles ist gut! Komm her und blas mir einen. Holte mein schlappes Würstchen heraus und Sylvia, oh Wunder, stellte sofort das Heulen ein und sprang vom Stande aus direkt zwischen meine Beine. Ein kleiner Blick zwischen uns und schon war der Schlappschwanz im Mund der neuen Sklavin.
    
    Sie ging es langsam an. Genau das, was ich wollte. Es schien auch so, dass mein Lümmel es genauso sah. Schnell war er groß und hart und genoss die sanften Lippen des Mundes, die ihn gerade so schön verwöhnte. Sanft streichelte ich durch ihr blondes, kurzes Haar. Sie blickte auf mit dem großen Lümmel im Munde und schluckte ihn ganz langsam. Immer mehr ...
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