1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meiner Stange verschwand in ihrem Hals. Was sich gleich in tolle und geile Gefühle umwandelten.
    
    Diese Frau war eine Wucht, ein Wahnsinn an Weib. Ich kenne sie erst so kurz und doch wusste ich, dass so lange sie hinter mir steht, ich meinen ganzen Haufen hier super zusammenhalten konnte. Silvia unterbrach das Lutschen, zog schnell ihre Sachen aus, um nackt für mich voll wieder da zu sein.
    
    Was sie konnte, konnte ich auch, denn auch ich nutzte die Zeit, um meine Sachen abzustreifen. Stört doch nur, beim Blasen und erst recht beim Ficken. Schnell nahm Silvia wieder den Schwanz in ihren herrlichen Mund auf. Was mich erzittern ließ, so toll fühlte es sich an.
    
    Da lag sie nun zwischen meinen Beinen, mit dem großen Krieger im Mund und ihrer ganzen Pracht, nackt wie Gott sie schuf. Außer natürlich ihre benetzten Beine, denn ich kleiner Fetisch verseuchter Bengel brauche das.
    
    Langsam glitt ihre Zunge an der Seite meines Schwanzes entlang. Sie ließ mich spüren, was für ein geiles Stück Fickfleisch vor mir lag. Sie macht mich wahnsinnig, so wahnsinnig, dass ich unbedingt auch etwas Gutes für sie tun wollte. Rutsche etwas herunter und bat Silvia sich auf meinen Mund zu setzen.
    
    Ein starkes Verlangen, ihre Fotze lecken zu dürfen, war mein Ziel. Sie verstand sofort und spielte doch tatsächlich mit mir. Während sie schon längst wieder meinen Schwanz im Mund hatte, hielt sie so weit Abstand, dass ich nur mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler erreichte.
    
    Die reizt mich, oder? ...
    ... Für einen kurzen Augenblick dachte ich Peitsche oder Paddel, die braucht wohl mal eine Runde Erziehung. Ich will diese Möse, jetzt, sofort, allerdings gab es noch ein Problem. Ein Problem, was ich Idiot selber verursacht hatte.
    
    Da hingen noch vier Schlösser und so könnte ich sie nie richtig lecken, geschweige denn sie ficken. Denn auf einmal bekam ich eine unbändige Lust auf sie. Meine Lust übernahm die Kontrolle über meinen Körper. Schnell trennte ich mich von Ihr und holte diesen blöden Schlüssel. Auf dem Bett lag eine wunderschöne Frau, auf dem Rücken, und hatte sich mit den Ellenbogen abgestützt.
    
    Sie lächelte mich an und spreizt freiwillig ihre Beine. Sah mir dabei zu, wie ich ein Schloss nach dem anderen abmachte, um endlich meine Zunge so tief wie möglich in ihr geiles Loch zu stecken. Sie stöhnte auf und freute sich, dass sie wieder offen zugänglich war. Ausgiebig, leckte ich diese Möse und genoss diesen Geschmack von ihr. Wie köstlich sie war, wie gut ihr Duft roch und mich in ihren Bann zog. Er machte mich wild, dass nur noch ein Wunsch aufkam, sie so hart und unerbittlich herzunehmen, dass sie drei Tage nicht mehr laufen konnte.
    
    Ja, ja, unsere Wünsche und Ziele. Diese Vorstellungen und Erwartungen, die dann jämmerlich niedergemacht werden. Jetzt mal ehrlich, ich könnte Sylvia ficken, bis mir mein Schwanz glüht. Ficken, bis er Funken wirft. Ich könnte sie anschließend noch von ihrem Sohn, Thorsten und von meiner Sissy ficken lassen. Das Ende davon wäre doch, ...
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