1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... aufgedeckt und zeigte mir so ihren wundervollen Arsch. Was mir ebenfalls jeden Morgen ein Grinsen auf das Gesicht zauberte.
    
    Nach der gemütlichen Dusche zog ich mich an und freute mich in die Firma zu kommen. Ausnahmsweise nicht, um mir einen von Hilde blasen zu lassen, oder von Andrea, geschweige denn von Heike. Sondern viel mehr deshalb, weil Sylvia, meine neue Sklavin mit musste.
    
    Wollte doch angeben und ihr zeigen, dass sie nichts mehr zu sagen hatte. Man wird das Lustig. Zumindest hoffte ich das! Noch bevor Lisa wach wurde, war ich schon fertig angezogen. Zärtlich küsste ich sie am Nacken und weckte sie so sanft auf. Freudig strahlte sie mich an, bis sie erkannte, dass ich schon fertig angezogen war.
    
    "So geht das aber nicht, du hast mich gar nicht mehr lieb", sprudelte es aus Lisa, leicht sauer. Ich lachte laut auf und amüsierte mich darüber. "Ach, Süße, tue doch bitte nicht so, als ob du untervögelt wärst". Hast dir doch Thorsten gestern einverleibt und weil es dann nicht reichte, musste Madame natürlich auch den neuen Schwanz namens Mike ausprobieren. So wie ich erkennen konnte, haben die zwei dir auch ordentlich zugesetzt, oder wer lag total abgekämpft am Schluss auf dem Sofa?"
    
    Leicht errötet sah sie auf das Bett, "schon, aber das war gestern". Wieder lachte ich laut auf und meinte, "wenn du lieb bist, dann nachher, vielleicht". Dies schien ihr zu genügen. Mit einem Satz sprang sie aus dem Bett, küsste mir einen Hauch von Kuss auf die Wange und verschwand ...
    ... im Bad.
    
    Während sie sich fertig machte, ging ich herunter zum Frühstücken. Kaum erblickte ich die anderen, wollte ich nicht nur laut loslachen, sondern mich kringeln vor Lachen. Sylvia saß am Tisch, biss gemütlich in ihr Brötchen, nippte an ihren Kaffee und genoss, was unter dem Tisch passierte. Da saß sie, meine neue Sklavin und Domina in einer Person.
    
    Als einzige Person am Tisch. Babsy, kniete unter dem Tisch zwischen ihren Beinen und leckte genüsslich die Möse von Sylvia. Ich fand es geil! Warum ich aber lachte, war, weil Mike ebenfalls unter dem Tisch auf dem Rücken lag und die Möse von Babsy leckte. Nur das war es noch nicht, vor ihm kniete mein lieber Papi Isabell und lutsche den Schwanz von Mike. Natürlich in seiner Hausmädchenuniform. Na, wenn das nicht lustig war, was dann?
    
    Allerdings wunderte es mich, dass meine Mami und auch Magda da nicht ebenfalls mitwirkten. Doch Mutti, machte gerade ein paar Eier und Magda war schon dabei, eine Waschmaschine mit Wäsche zu starten. Mein einziger Wunsch in diesem Moment war, dass sich hoffentlich dasselbe Bild noch in zwanzig Jahren erblicke.
    
    Denn es zeigte mir gerade, wie gut sich alle verstanden und es niemanden aufregt, wenn irgendjemand ganz ungeniert rumvögelt. Setzte mich neben Sylvia, nachdem ich ihr einen tiefen geilen Zungenkuss verpasst hatte. Sie lächelte mich an und zusammen fingen wir an zu frühstücken. Komischerweise ließen mich alle in Ruhe, was für eine Wohltat.
    
    Nach dem Frühstück fuhren wir in die ...
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