1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Firma. Sylvia fuhr mit mir und ihr Sohn, verbrachte den Tag zu Hause. Papi und Mami werden ihn schon auf Trab halten. Oh, der arme Kerl! Kaum waren wir vor der Firma, staunte Sylvia nicht schlecht, was sich hier alles getan hat. Sie erkannte die Modernisierung des Bürogebäudes. Sah mich an, "Wurde aber auch echt Zeit, dass ihr euch für dir Zukunft aufstellt".
    
    "Nicht nur das", antwortete ich. Wir betraten den Bürokomplex und sofort fiel ihr auf, dass es keine Empfangsdame mehr gab. Sie lächelte und mir war klar, was sie dachte. Endlich! Wir gingen nach oben, wo unsere neuen Büros entstehen sollten und ich erklärte ihr alles.
    
    Sie war schwer angetan davon und freute sich, dass wir in so eine goldene Zukunft gehen. Babsy und Lisa, machten sich auf den Weg in unsere vorübergehende Büros. "Sylvia, was hältst du davon, mich zu begleiten?" Ein Strahlen zierte ihr Gesicht, "sehr gerne, Meister".
    
    Wie üblich machte ich meinen Rundgang. Als Erstes waren wir bei Herrn Müller, also Uwe, wünschte ihm einen guten Morgen und stellte Frau Laurent vor. Er bestätigte mir, dass alles im grünen Bereich und das Rohmaterial super wäre. Genau das, was ich wollte, dass Sylvia es hörte.
    
    Sie war schließlich diejenige, die dafür sorgen sollte, dass wir noch mehr Aufträge bekamen. Unser weiterer Weg führte mich zu Andrea, die nun dafür verantwortlich war, dass die Rohstoffe, auch absolut spitze waren. Sie freute sich uns zu sehen, zeigte Sylvia, was sie tat und da wir auch abgelegen in einem ...
    ... separaten Raum waren, der kaum von jemandem ohne Erlaubnis betreten wurde. Konnte ich doch mal meine neue Sklavin auf die Probe stellen.
    
    Kam an ihr Ohr und flüsterte, "Was hält meine kleine geile Sau davon, meiner Qualitätsprüferin, die Fotze zu lecken. Wir wollen doch kein schlechtes Betriebsklima, oder?" Erst sah sie mich fragend an, dann aber kam, "natürlich Meister, wie ihr wünscht". Natürlich Meister, wie ihr wünscht, hat Andrea selbstverständlich mitbekommen. Was sofort, ein Funkeln in ihrem Auge auslöste.
    
    Was hat sie, denkt sie, dass sie auch etwas davon abbekommt? Sylvia, sah Andrea an. "Du hast gehört, dass unser Meister, was will. Arsch auf den Tisch und weit die Beine spreizen, zack zack!" Da war sie, die Sklavinnen Domina, das Zack, Zack musste doch sein, oder?
    
    Im Affentempo zog Andrea ihren Rock hoch und setzte sich, mit nacktem Arsch, auf den Arbeitstresen. Spreizte die Beine und war zur Behandlung bereit. Sylvia, bückte sich vor und fing sofort an meine kleine süße dritte Mama zu lecken. Die das dankend hinnahm. Kaum berührte die Zunge ihren Kitzler, schmiss Andrea ihren Kopf nach hinten. Ich setzte mich auf einen Stuhl und schaute mir aus sicherer Entfernung diese geile Lesbenshow an.
    
    Natürlich habt ihr euch gefragt, warum in sicherer Entfernung. Leute echt, mein Bengel ist jung und wild, nur was er alles schon in der kurzen Zeit weggevögelt hat, ist doch nicht normal. Da kann man doch auch einfach mal zusehen, was da zwei geile Frauen machen, war ...
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