1. Sara & Nico im Trainingslager 06


    Datum: 04.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... du es mir besorgen kannst. Du Drecksau hättest mich einfach besser ficken müssen, dann wärst du vielleicht nicht in dieser Lage! Aber mit deinem kleinen weißen Pimmelchen kannst du gegen diese echten, schwarzen Negerschwänze eben nicht anstinken. Die sind viel besser zu ficken. Weißt du ja selbst, du schwanzgeile Spermasau! Anstatt uns zu beschützen hast du es zugelassen und auch noch zugesehen, dass ich vergewaltigt werde. Eigentlich müsste ich dir dankbar sein, denn so habe ich gelernt, dass das was du Sex nennst ein Witz ist! Du Versager hast zugelassen, dass ich zu einer Negerhure geworden bin, mich nach schwarzen, dicken Schwänzen sehne und sogar nachts davon träume, dass du zusiehst, wie ich von fremden Männern gefickt werde. Du hast zugelassen, dass ich eine Nutte geworden bin, hast zugesehen wie ich diesen alten Sack bedienen musste und bist sogar noch geil dabei geworden!"
    
    Während Sara wie ein Wasserfall auf ihren Freund einschrie, wand sich Nico unter den Einschlägen der Peitsche. Immer wieder riss er schmerzhaft an seinen Eiern, immer wieder schnitt das Leder in seinen strammen Arsch und die Gewichte an seinen Nippeln sorgten auch da für sehr schmerzhafte Gefühle. Er konnte bald nicht mehr. Seine Schreie waren seltener geworden und einem dauerhaften Gewimmer gewichen. Nur hin und wieder, wenn die Peitsche den Plug in seinem Darm oder gar seine Eier traf, brüllte der Mann noch auf.
    
    Nico war so in seiner Welt aus Schmerz gefangen, dass er es gar nicht gleich ...
    ... mitbekam, als die Prügel aufgehört hatten. Sara hatte es geschafft, sie war gekommen und hatte Nico damit erlöst. Die beiden Hilfstrainer verloren auch keine Zeit, den erschöpften und gequälten Mann aus dem Pranger zu holen. Erst nahmen sie ihm die Klammern von seinen Nippeln ab, was Nico noch einmal neue Schmerzen bereitete als das Blut in die gequetschten Gefäße zurückkehrte, dann folgte der Humbler. Den Plug ließen sie in seinem Arsch, stattdessen holten sie den entkräfteten Körper aus dem Pranger und ließen ihn schlapp auf den Boden sinken.
    
    Sara lutschte sich gerade ihren eigenen Mösensaft von den Fingern, da erschrak sie: Nicos Hintern sah ja schlimm aus! Nicht nur rot, nein, er war übersäht von Striemen. Einige von ihnen waren sogar aufgeplatzt und bluteten leicht. Und im Zentrum dieses völlig zerstörten Arsches steckte ein dicker, schwarzer Plug.
    
    „Langsam wird es Zeit Abschied zu nehmen", hörte Sara ihren Herrn und Trainer sagen. „Wir haben noch Zeit für einen letzten, einen allerletzten Fick hier auf der Insel. Wie ist es, Negerhure, ich überlasse dir die Entscheidung. Wer von euch beiden will sich von mir ficken lassen?"
    
    Die Frau musste nicht lange nachdenken. Trotzdem sah sie nochmal kurz zu Nico, der noch immer wimmernd am Boden lag.
    
    „Bitte, fick mich! Ich will deinen Schwanz nochmal in mir spüren", sagte Sara und lächelte ihren Herrn an.
    
    „Dann verführ mich mal, Negerhure!", grinste nun auch der und Sara machte sich ans Werk. Sie ging hinüber, kniete ...
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