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Sara & Nico im Trainingslager 06
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... sich vor ihren Herrn und griff vorsichtig mit der noch immer leicht angeschleimten Hand nach dessen dickem, schwarzen Schwanz. Das letzte Mal! Zum letzten Mal würde sie diesen herrlichen, geilen Schwanz spüren, der ihr ganz neue Seiten an ihr gezeigt hatte. Der sie gefickt hatte wie Nico das nie hätte tun können und der nicht zuletzt auch ihren Freund eingeritten hatte. Fast etwas wehmütig ließ sie die mächtige Eichel in ihren zarten Mund gleiten und fing an daran zu saugen. Wie würde es nun weitergehen? Weiter nur mit Nico Sex haben? Das konnte sie sich nicht mehr vorstellen. Sein Schwanz war zwar ok, aber beim besten Willen nichts im Vergleich zu so einem Prachtexemplar, zu so einem echten Mann! Ihre Zunge umkreiste die Eichel und langsam wurde der Freudenspender ihres Trainers größer und richtete sich zu seiner vollen Pracht auf. Die Spitze des Schwanzes schob sich tiefer in Saras nun geübten Mund und während sie mit ihrer zarten linken Hand nach den schweren, schwarzen Eiern tastete, suchten ihre Augen Blickkontakt mit diesem kräftigen, starken und inspirierenden Mann, der Sara eine ganz neue Welt geöffnet hatte. Als sie den grinsenden Blick sah, wurde es Sara warm ums Herz. Es war so natürlich geworden, mit einem Schwanz im Mund auf den Knien zu hocken und zu ihrem Herrn aufzublicken. Sich ihm unterzuordnen, zu dienen. Sie genoss es. Das zeigte sich auch bereits wieder zwischen ihren Schenkeln, wo es längst wieder feucht war, wo sich ein Loch auf einen geilen ...
... Schwanz und eine Ladung Sperma freute. Schmatzend ließ sie den nun harten und mit ihrem Speichel glitschigen Negerschwanz aus ihrem Mund gleiten. Dann sagte Sara: „Bitte, Herr...fickt eure Negerhure jetzt!" „Nein", antwortete der und sah zu wie Saras Gesichtsausdruck von „lüsternd" zu „verdutzt" wechselte. „Nein, Negerhure...du verwöhnst mich! Ich mache gar nichts!" Die Frau begriff. Sie erhob sich, nahm die Hand ihres Trainers und führte ihn zu einer Liegefläche. „Bitte mach es dir bequem", sagte sie und sah zu, wie sich der Mann hinlegte. Seine Männlichkeit war alles, was für Sara nun zählte und die war stolz nach oben gerichtet. Sara stellte sich kurz über den nun auf dem Rücken liegenden Mann, dann ging sie in die Hocke. Ihre rechte Hand angelte nach dem Objekt ihrer Begierde und führte es ohne zu zögern in ihre triefende Fotze. Immer tiefer nahm sie den Schwanz in sich auf, dann begann sie ihn zu reiten. Langsam, genussvoll. Er sollte ja nicht zu schnell in ihr abspritzen. „Hmm...so geil!", stöhnte sie. Ihre Lust war grenzenlos. Es ging zum letzten Mal um diesen Schwanz, dachte sie etwas wehmütig. „Oh jaaa...hmmm...ich liebe deinen Schwanz!" Der Schwarze sah sie nur an, er genoss es wie die zarte, weiße Hure seinen Prügel ritt. Er war zufrieden mit dem Trainingserfolg. Er hatte aus Sara eine offene Schlampe, eine Hure gemacht und aus ihrem nichtsnutzigen Freund ein unterwürfiges, tabuarmes, spermaschluckendes Zweiloch, der nichts dagegen hatte, zuzusehen ...