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Werners Traumfrau Teil 01
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... erwiderte Klara etwas genervt. „Der Fleck war noch nicht ganz raus, ich bin nochmal mit Glasreiniger drüber, nochmal mit Hand ausgewaschen, nun ist die Hose im Trockner. Es dauert also noch etwas." Werner war sich nicht sicher, ob er darüber froh sein sollte oder nicht. Wollte sie nun das Fragespiel weiterspielen? Irgendwie hatte er keine Lust mehr darauf. Klara gab ihm die Tasse und meinte „Prost mein kleiner Schüchterner" und beide tranken den letzten Rest Glühwein. „So, alle, leider habe ich keinen mehr da." „Ist schon in Ordnung, ich glaube, ich habe eh schon einen kleinen Schwips" erwiderte Werner. „Peinlich, wenn mich jemand im Treppenhaus gesehen hätte." grübelte Werner vor sich hin. „Da kommt keiner, die Nachbarin nebenan ist im Urlaub und sonst kommt um die Uhrzeit keiner hier hoch. Du hättest da beruhigt auch ganz nackig stehen können." Das hätte ihm gerade noch gefehlt. Werner lief es eiskalt über den Rücken bei diesem Gedanken. Hoffentlich blieb ihm dieses Erlebnis erspart. „Wenn ich mich recht erinnere, hat es dir beim letzten mal gefallen, meine Füße zu küssen, richtig?" Beim letzten mal??? Das ist noch keine halbe Stunde her. Werner wurde aus der Frau nicht schlau. „Also wenn du möchtest, kannst du mir zur Begrüßung jetzt wieder die Füße küssen" meinte Klara, setzte sich in den Sessel und schaute den verdutzten vor ihr stehenden Werner auffordernd an. Dieser blickte auf sie herab, bewunderte abermals ihren tiefen Ausschnitt, bevor er auf ihre strumpflosen ...
... Füße blickte. „Ja prima, du hast sie gefunden, da unten sind meine Füße" neckte ihn Klara. Werner wollte ihren Fuß hochheben, doch Klara hielt ihn davon ab. „Wenn ich jetzt den Fuß hochhebe, rutscht mein Kleid über die Knie hoch und das, was du dann sehen würdest, würde dich bestimmt von meinen Füßen ablenken. Das wollen wir doch nicht, oder?" „Ähm,.. nein,... das wollen wir nicht" stammelte Werner. „Also, wenn die Füße nicht zu dir hochkommen, musst du eben runter zu den Füßen. Ich hatte schon erwähnt, dass ich es liebe, wenn Männer vor mir knien?" Wie in Trance kniete Werner vor Klara nieder, beugte sich zu ihren Füßen herunter und küsste beide Füße abwechselnd. „Sehr gut, du hast schnell gelernt, dass ich zwei Füße habe" freute sich Klara. „Nun komm mal hoch mit dem Kopf und schau mir in die Augen." Werner tat wie befohlen und sah das Strahlen in Klaras Augen. „So darfst du mich immer begrüßen, da habe ich nichts dagegen." „Was wolltest du noch ausprobieren?" fragte Klara. Werner wusste jetzt nicht, was Klara meinte und sah sie nur fragend an. „"Na, dann werde ich dir mal den Weg zeigen." Sie griff hinter sich und hatte plötzlich eine Schlafmaske in der Hand, welche sie Werner auf die Augen setzte. „Keine Angst, dir passiert nichts, die Maske ist nur dafür da, damit du nicht ganz die Fassung verlierst." beruhigte Klara den nervös werdenden Werner. „Die Maske behältst du auf, bis ich sie dir wieder abnehme." Plötzlich spürte Werner etwas auf seinen Schultern. Waren ...