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Werners Traumfrau Teil 01
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... obwohl er nun neben seiner Traumfrau herlief und sich sogar mit ihr unterhielt. Klaras Wohnung war nicht weit weg und nach 5 Minuten waren sie da. Ein dreistöckiges Mietshaus, in jedem Stock zwei Wohnungen. Klara wohnte im obersten Stock. „Willkommen in meinem kleinen Reich". „Naja, klein ist wohl nicht der passende Ausdruck" staunte Werner als er die vielen Türen im Flur sah. „4 Zimmer, Küche, Bad, Abstellkammer, Balkon" klärte ihn Klara auf. „Wow, bestimmt unbezahlbar" staunte Werner weiter. „Geht so, ist eine Eigentumswohnung, hat mir meine Tante vererbt, ich musste nur die Erbschaftssteuer bezahlen. So, aber nun runter mit der Hose" kam Klara wieder auf den eigentlichen Zweck der Wohnungsbesichtigung zurück, während sie sich den Mantel auszog. Werners Blick blieb an der tollen Oberweite von Klara hängen, die sich unter dem Pulli abzeichnete und reagierte gar nicht. „Werner, mach schon, meine Brüste laufen dir nicht weg" lachte Klara und Werner würde jäh in die Realität zurückgeholt. Er spürte, wie sein Kopf rot wurde und meinte nur „Soll ich jetzt hier vor dir die Hosen runterlassen? Wir kennen uns gerade mal eine halbe Stunde". „Klar, dafür sind wir ja zu mir gegangen. Wenn hier eine die Hosen an hat, dann bin das ich!" meinte Klara in strengem Ton und wiederholte „Hose runter!" Werner stand wie versteinert da und spürte schon eine gewisse Unruhe in seiner Unterhose. Irgendwie hatte er immer davon geträumt, von einer Frau dominiert zu werden. Sollte das jetzt ...
... Realität werden? Klara spürte, dass Werner mit der Situation nicht klar kam und hatte Mitleid. War sie zu streng, zu fordernd? Egal, sie trat langsam auf Werner zu „na, dann helfe ich dir mal" und öffnete den Gürtel an Werners Hose. Werner hatte die tollen Brüste, verhüllt von dem Pulli, direkt vor Augen und spürte wie Klara den Knopf seiner Jeans aufmachen wollte. „Lass mal, ich mach schon" Werner fasste nach unten und wollte die Hände von Klara wegnehmen. Als er ihre Finger berührte, ging ein Kribbeln durch seinen ganzen Körper. Sanft streichelte er über die zarte Haut und überlegte kurz, ob er sie küssen sollte. Nein, geht gar nicht, entschied er schnell und verwarf den Gedanken. Langsam öffnete er den Reißverschluss der Jeans und stellte erstaunt fest, dass Klara ihre Hände auf seinen beließ, so als wollte sie ihm helfen. Mann, Mann, Mann, was geschieht hier? Will sie mich verführen? „Werner," holte Klara ihn aus seinen Träumen zurück „vielleicht ist es besser, wenn du vorher die Schuhe ausziehst?" „Ja, klar" stotterte Werner und kniete hin, um seine Schuhe zu öffnen. „So ist es gut, ich liebe Männer, die mir zu Füßen knien" hörte Werner von oben. Was war das für eine Frau? War das wirklich seine Traumfrau? Oder war das eine Domina, die sich ein Opfer gesucht hat? Werner war verwirrt. Er zog die Schuhe aus, stand wieder auf und entledigte sich auch seiner Hose. Da stand er nun in Boxershorts vor seiner Traumfrau, die ihn ausgiebig musterte. „Wenn du schon meine Brüste ...